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Таблица 6. Страдательная (пассивная) форма глагола (Passiv)

Präsens Passiv=

Präteritum Passiv=

Perfekt Passiv=

Plusquamperfekt=

Passiv

Futurum Passiv=

Präsens глагола werden + Partizip II осн. гл.

Ich werde gelobt.

Präteritum гл. werden + Partizip II осн. гл.

Ich wurde gelobt.

Perfekt гл. werden + Partizip II осн. гл.

Ich bin gelobt worden.

Plusquamperfekt гл. werden +Partizip II осн. гл.

Ich war gelobt worden.

Futurum I гл. werden +Partizip II осн. гл.

Ich werde gelobt werden.

Таблица 7. Предлоги (Präpositionen)

А) Предлоги с Genitiv

statt (anstatt), trotz, unweit, während, wegen, längs

Б) Предлоги с Dativ

mit, nach, aus, zu, seit, von, bei, seit, entgegen, gegenüber, außer

В) Предлоги с Akkusativ

bis, durch, für, gegen, entlang, ohne, um, wider

Г) Предлоги с Dativ и Akkusativ

an, auf, hinter, in, neben, über, unten, vor, zwischen

Таблица спряжения сильных глаголов

Liste der unregelmäßigen Verben

Infinitiv

3 лицо

3 лицо Präteritum

3 лицо Perfekt

backen

backt/bäckt

backte

hat gebacken

beginnen

beginnt

begann

hat begonnen

beißen

beißt

biss

hat gebissen

beweisen

beweist

bewies

hat bewiesen

bewerben

bewirbt

bewarb

hat beworben

biegen

biegt

bog

hat/ist gebogen

bieten

bietet

bot

hat geboten

binden

bindet

band

hat gebunden

bitten

bittet

bat

hat gebeten

bleiben

bleibt

blieb

ist geblieben

braten

brät

briet

hat gebraten

brechen

bricht

brach

hat/ist gebrochen

brennen

brennt

brannte

hat gebrannt

bringen

bringt

brachte

hat gebracht

denken

denkt

dachte

hat gedacht

dürfen

darf

durfte

hat gedurft

empfehlen

empfiehlt

empfahl

hat empfohlen

erschrecken

erschrickt

erschrak

hat/ ist erschrocken

essen

isst

aß

hat gegessen

fahren

fährt

fuhr

hat/ist gefahren

fallen

fällt

fiel

ist gefallen

fangen

fängt

fing

ist gefangen

finden

findet

fand

hat gefunden

fliegen

fliegt

flog

hat/ist geflogen

fliehen

flieht

floh

ist geflohen

fließen

fließt

floss

ist geflossen

fressen

frisst

fraß

hat gefressen

frieren

friert

fror

hat/ist gefroren

geben

gibt

gab

hat gegeben

gehen

geht

ging

ist gegangen

gelingen

gelingt

gelang

ist gelungen

gelten

gilt

galt

hat gegolten

geschehen

geschieht

geschah

ist geschehen

gewinnen

gewinnt

gewann

hat gewonnen

gießen

gießt

goss

hat gegossen

haben

hat

hatte

hat gehabt

halten

hält

hielt

hat gehalten

hängen

hängt

hing

hat gehangen

heben

hebt

hob

hat gehoben

heißen

heißt

hieß

hat geheißen

helfen

hilft

half

hat geholfen

kennen

kennt

kannte

hat gekannt

klingen

klingt

klang

hat geklungen

kommen

kommt

kam

ist gekommen

können

kann

konnte

hat gekonnt

laden

lädt

lud

hat geladen

lassen

lässt

ließ

hat gelassen

laufen

läuft

lief

ist gelaufen

leiden

leidet

litt

hat gelitten

leihen

leiht

lieh

hat geliehen

lesen

liest

las

hat gelesen

liegen

liegt

lag

hat gelegen

messen

misst

maß

hat gemessen

mögen

mag

mochte

hat gemocht

müssen

muss

musste

hat gemusst

nehmen

nimmt

nahm

hat genommen

nennen

nennt

nannte

hat genannt

pfeifen

pfeift

pfiff

hat gepfiffen

raten

rät

riet

hat geraten

reiten

reitet

ritt

hat/ist geritten

riechen

riecht

roch

hat gerochen

rufen

ruft

rief

hat gerufen

scheiden

scheidet

schied

hat/ist geschieden

scheinen

scheint

schien

hat geschienen

schieben

schiebt

schob

hat geschoben

schießen

schießt

schoss

hat geschossen

schlafen

schläft

schlief

hat geschlafen

schlagen

schlägt

schlug

hat geschlagen

schließen

schließt

schloss

hat geschlossen

schmelzen

schmilzt

schmolz

hat/ist geschmolzen

schneiden

schneidet

schnitt

hat geschnitten

schreiben

schreibt

schrieb

hat geschrieben

schweigen

schweigt

schwieg

hat geschwiegen

schwimmen

schwimmt

schwamm

hat/ ist geschwommen

sehen

sieht

sah

hat gesehen

sein

ist

war

ist gewesen

senden

sendet

sandte

hat gesandt

singen

singt

sang

hat gesungen

sinken

sinkt

sank

ist gesunken

sitzen

sitzt

saß

hat gesessen

sollen

soll

sollte

hat gesollt

sprechen

spricht

sprach

hat gesprochen

springen

springt

sprang

ist gesprungen

stehen

steht

stand

hat gestanden

stehlen

stiehlt

stahl

hat gestohlen

steigen

steigt

stieg

ist gestiegen

sterben

stirbt

starb

ist gestorben

stoßen

stößt

stieß

hat/ist gestoßen

streiten

streitet

stritt

hat gestritten

tragen

trägt

trug

hat getragen

treffen

trifft

traf

hat getroffen

treiben

treibt

trieb

hat/ist getrieben

treten

tritt

trat

hat/ist getreten

trinken

trinkt

trank

hat getrunken

tun

tut

tat

hat getan

vergessen

vergisst

vergaß

hat vergessen

verlieren

verliert

verlor

hat verloren

verschwinden

verschwindet

verschwand

ist verschwunden

verstehen

versteht

verstand

hat verstanden

wachsen

wächst

wuchs

ist gewachsen

waschen

wäscht

wusch

hat gewaschen

wenden

wendet

wandte

hat gewandt

werden

wird

wurde

ist geworden

wiegen

wiegt

wog

hat gewogen

wissen

weiß

wusste

hat gewusst

ziehen

zieht

zog

hat/ist gezogen

zwingen

zwingt

zwang

hat gezwungen

Lösungsblatt zu den Lückentexten

Text 4

Probleme der deutschen Jugend

  1. b

  2. b

  3. a

  4. c

  5. a

  6. b

  7. c

  8. b

  9. a

  10. b

  1. b

  2. a

  3. c

  4. b

  5. b

  6. a

  7. a

  8. c

  9. b

  10. b

  1. a

  2. c

  3. a

  4. c

  5. c

  6. b

  7. b

  8. a

  9. a

  10. c

  11. b

  12. a

Text 5

Ein Quadrat geht um die Welt

  1. benannt

  2. zieht

  3. bringt

  4. normale

  5. Namen

  6. Slogan/Spruch

  7. -griff

  8. -stoffe

  9. dass

10. jede

11. Markt

  1. zu/in

  2. heißen/hießen/lauten/waren

  3. -Unternehmen

  4. Generation

  5. -sitz

  6. davon

  7. -gagiert

  8. entsteht

  9. gleich

  10. auch

  11. bisschen

  12. als

  13. erst/dann

  14. Haupt-

  15. gezeigt

  16. Welt/Form

  17. –waltung/-tretung

  18. Welt/Art

  19. Herzen

  20. –bedingungen/-voraussetzungen

  21. zugute

  22. gekürt/gewählt

  23. mit/und

  24. -wort

  25. quadratische

  26. ganzer

  27. -merkbar

  28. soll/kann

  29. –Verbrauch

Text 6

Max, 16, wohnt allein in einer fremden Stadt

  1. lernte

  2. Wahl

  3. entfernt

  4. auf

  5. allein

  6. sondern /

  7. wäre

  8. bedient / einschaltet/ anmacht

  9. hatte

  10. einmal

  11. gewaschen

  12. per

  13. ab

  14. an

  15. Rauch

  16. denen

  17. festzuhalten

  18. ging

  19. mich

  20. Netzwerken, Netzen

Text 7 Jutta

1 m; 2 t; 3 a; 4 d; 5 s; 6 l; 7 c; 8 b; 9 p; 10 q; 11 r; 12 u; 13 j; 14 n; 15 h; 16 v; 17 I; 18 g; 19 k; 20 f; 21 o; 22 e.

Text 8 Angelika 1 l; 2 k; 3 a; 4 b; 5 i; 6 n; 7 g; 8 c; 9 j; 10 p; 11 f; 12 q; 13 o; 14 h; 15 r; 16 e; 17 m; 18 d.

Text 9 Eva

1 s; 2 p; 3 q; 4 a; 5 g; 6 u; 7 k; 8 b; 9 c; 10 n; 11 v; 12 e; 13 m; 14 h; 15 i; 16 f; 17 r; 18 d; 19 o; 20 t; 21 j; 22 l.

Hören

Transkriptionen der Hörtexte

Hören 1

(T= Thomas, R = Reporterin)

T.: Hallo, ich bin der Thomas, ich bin 29 Jahre alt, ich bin seit 11/2, 13/4 Jahren in dem Beruf des Steuerberaters tätig, ich habe studiert, in München an der Universität, sechs schöne Jahre, es war eine sehr schöne Zeit.

R.: Sie sind seit 13/4 Jahren nun in Ihrem Beruf als Steuerberater. Was hat sich denn verändert, wenn Sie das vergleichen: die Zeit des Studiums und jetzt Ihr Berufsleben?

T.: Gott sei Dank, ich hab mich nicht verändert, sondern die Zeit, die man zur Verfügung hat, für vieles, was sehr schön und angenehm ist, die ist einfach kürzer geworden.

R.: Wie war das während Ihres Studiums?

T.: Die Zeit konnte man bedingt durch die vielen Stunden, die auch an der Universität stattfinden, aber in der Regel sehr, sehr frei einteilen, man hat sehr viel geschwänzt, man hat sehr viel blau gemacht, man hat sehr viel Bayern genossen, an dem See gelegen und Bier getrunken.

R.: Welche Vorstellungen hatten Sie, wenn Sie an Ihren Beruf gedacht haben und wie wurde es dann, als Sie in Ihrem Berufsleben anfingen?

T.: Meine Vorstellung vom Beruf war, dass ich von meinem Beruf ein­fach erwartet habe, dass ich sehr viel mit anderen Leuten zusammen komme, dass ich sehr viel einfach von Anfang an gleich untenehmen, bewegen kann, dieses hat sich alles reduziert, man muss wirklich ebenfalls im Beruf erst lernen.

R.: Und wie sieht es aus, was Ihre Zeiteinteilung betrifft. Wie viel Zeit haben Sie jetzt noch für sich übrig?

T.: Viel zu wenig; ich habe für mich persönlich dadurch, dass ich noch einen kleinen Sohn habe und eine Ehefrau, für mich persönlich zu wenig Zeit.

Das Studium war schön für mich, um mich selber auch irgendwo fortbilden zu können auf Gebieten, die mich einfach mal interessiert haben, und das habe ich auch gerne gemacht; aber im Berufsleben jetzt muss man sich dort fortbilden, im Moment, womit man das Geld verdient, und es geht vieles leider unter, das ist Kunst, das ist Geschichte, das ist Musik, das ist vieles Interessante, was aufgegeben wird, im Sinne auch der Familie.

R.: Das heißt, haben Sie früher viel gelesen, haben Sie Musik gemacht, sind Sie abends weggegangen mit Ihrer Frau, und das alles können Sie jetzt nicht mehr tun?

T.: Ich habe früher relativ viel gelesen, interessante Bücher unter anderem, aber doch auch wieder sehr viele Berichte und Zeitschriften und Zeitungen. Auch dazu kommt man ja heute kaum noch. Wir sind dann sehr viel unterwegs gewesen. Theater, kulturell einfach unterwegs gewesen, wir haben’s genossen, wir haben vor allem auch Menschen sehr gerne einfach kennen gelernt, das geht zwar heute auch noch, aber mit einem Kind ist es immer wieder problematischer, da wir doch daran denken, dass dieses Kind auch einen geregelten Schlaf einmal finden sollte.

R.: Wie ist denn jetzt Ihre Arbeitszeit?

T.: Fließend. Es gibt Nächte, da arbeite ich bis um drei oder vier, und es gibt genauso Tage, wo ich dann am nächsten Tag um acht wieder anfangen, ganz normal, es gibt aber auch Tage, wo ich ... normal ist für mich, dass ich abends um 7 oder 8 Uhr zu Hause bin.

R.: Haben Sie ein Ideal, was Ihren Beruf betrifft, einen Anspruch an sich selber, so und so will ich sein, das will ich schaffen, das will ich machen?

T.: Ich habe als ideal - ist vielleicht fast übertrieben, aber als Vorstellung, - immer meinen eigenen Vater, der auch in diesem Beruf tätig ist, und der es geschafft hat, sich für die Firma und für die Familie immer wieder genügend Zeit zu nehmen und drei Kinder letztendlich unter anderem auch groß gezogen hat, der es wirklich geschafft hat, sich dann auch aufzubauen, der sich mit Stolz zurücklehnen kann heute in seinem Chefsessel und sagt: Das habe ich geschafft, das habe ich geleistet.

Hören 2

(Sp = Sprecherin. M = Mutter, V = Vater, P = Paula. С = Clemens)

M.: Paula, magst du noch Tsatsiki?

P.: Nein, danke, ich bin satt.

Sp.: Es ist 19 Uhr, Familie Weininger-Braun sitzt beim Abendbrot. Zu der Familie gehören die Eltern, das sind Helga Weininger und Götz Brau und zur Familie gehören die Kinder, Paula, 9 Jahre alt und Clemens, 10 Jahre alt. Wer von Ihnen ist denn eigentlich dafür zuständig, dass immer das Essen auf dem Tisch steht?

V.: Alle, alle, mal bin's ich, mal ist es meine Frau und manchmal hilft sogar die Kinder mit. Die könnten aber öfter mithelfen.

Sp.: Clemens, weißt du denn, wie das geht, was gehört alles auf den Tisch?

C.: Teller, Gabel, Messer, Gläser, Salat, Brot, Butter, ...

M.: Paula, könntest du mir mal bitte die Butter reichen?

Sp.: Wer ist denn bei Ihnen fürs Einkaufen zuständig?

V.: Na, das Einkaufen macht auch, wer gerade Zeit hat. Das macht Clemens auch recht gern, vor allem am Samstag geht er zum Bäcker, zum Beispiel. Die Paula geht etwas seltener zum Einkaufen, die traut sich manchmal nicht so recht, hab' ich das Gefühl. Und wir haben es sehr praktisch, wir wohnen in einer kleinen Stadt, da sind die Wege nicht sehr weit, alles ist gleich ums Eck und in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen.

Sp: Wann beginnt denn bei Ihnen hier in der Wohnung der Tag, das heißt, wann stehen Sie morgens auf, wann werden Sie wach?

M: Da bin ich wohl die Erste. Ich steh' auf um halb sechs Uhr morgens.

Sp.: Das ist ja furchtbar früh, da ist es ja im Winter noch stockdunkel draußen.

M.: Allerdings ist das nicht jeden Tag der Fall, sondern sehr unterschiedlich, weil ich im Schichtdienst arbeite.

Sp.: Was ist Ihr Beruf?

M.: Ich bin Krankenschwester.

Sp.: Und wenn Sie morgens um halb sechs schon aufstehen, richten Sie dann auch schon das Frühstück her?

M: Nein, das macht dann mein Mann, die stehen dann später auf. Um sieben Uhr, so ungefähr.

Sp.: Herr Braun, sind Sie dann noch da, bevor die Kinder zur Schule gehen?

V.: Ich bin noch da. Ich bin zur Zeit recht häufig zu Hause, weil ich viel zu Hause arbeite.

Sp.: Was ist Ihr Beruf?

V.: Ich bin Unternehmensberater, vor allem für umweltrelevante Fragen berate ich Betriebe. Also ich brauche kein großes Büro, zu Hause muss ich Sachen ausarbeiten und gehe dann in die Firmen und mach den Rest der Arbeit dort.

Sp.: Und Sie können Ihre Termine so legen, dass Sie am Morgen für Ihre Kinder da sein können?

V.: Meistens geht es. Und wenn es nicht geht - wir hatten auch schon Zeiten, wo wir beide vor den Kindern aus dem Haus mussten, da haben sie ihr Frühstück selber gemacht und sind selbstständig in die Schule gegangen. Das geht schon auch.

Источник: https://studfile.net/preview/16710335/