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Sp.: Ist der Weg zur Schule weit?

V.: Nein, da ist es auch wieder die kleine Stadt, wo alles sehr gemütlich ist, zur Grundschule sind es wie viele Minuten Paula, zu Fuß?

P.: Mmm, so ungefähr zehn Minuten.

V.: Na, weniger würde ich sagen, sogar. Hm?

P.: Na ja, wenn man trudelt.

Sp.: Du gehst zu Fuß zur Schule?

P.: Ja.

C.: Ich fahr mit dem Fahrrad, fünf Minuten ungefähr, zum Gymnasium.

Sp.: Und die Schule beginnt um acht Uhr?

P, C: Ja. Acht Uhr.

Sp: Für euch beide?

P., C.: Ja.

S.p: Wie ist es dann, wenn ihr nach Hause kommt?

P.: Unterschiedlich. Mai hab' ich um 1 1.20 Uhr aus, mal um 12.15 Uhr, mal um eins.

Sp.: Und wie ist das bei dir, Clemens?

C.: Jeden Tag bis fünf nach eins.

Sp.: Und dann, wo esst ihr zu Mittag? Trifft die Familie sich hier am Mittagstisch? Zu Hause?

C.: Papa ist meistens da, nur Mama ist manchmal da. Die hat ja öfters Schicht, Frühdienst oder Spätdienst oder so Zwischendienst.

P.: Nur wenn sie Nachtdienst hat, sehen wir sie.

Sp.: Wer kocht dann das Mittagessen, sind das Sie, Herr Braun?

V.: Ja, natürlich mach' ich das. Also, manchmal kommt's auch vor, dass ich auch keine Zeit hab', und da rufen die Kinder dann in der Pizzeria an und bestellen eine Pizza und die holen sie dann und essen sie zu Hause.

Sp.: Da sind die Kinder ja ganz schön selbstständig.

V.: Ja, also ich glaub' da können wir schon sehr zufrieden sein.

Sp.: Was machen Sie denn an den Wochenenden? An den Wochenenden sind ja die meisten Familien beieinander, aber wenn Sie, Frau Weininger, wenn Sie im Krankenhaus arbeiten müssen, passiert das oft auch am Wochenende?

M.: Nicht oft, aber einmal im Monat arbeite ich am Wochenende.

Sp.: Was tun Sie denn, wenn Sie das Wochenende zusammen haben?

C.: Fahrradtouren manchmal mach' ich also öfters alleine mit meinem Papa. Einmal sind wir in die Nähe von Landshut gefahren, und im Biergarten war ich jetzt zweimal. Wald drum rum.

Sp.: Und Paula? Fährst du mit, wenn's so ums Radfahren geht?

P.: Manchmal, Manchmal bleib' ich auch zu Hause und geh' zu Freunden.

Sp.: Was machen die Eltern am Wochenende, oder wenn die Kinder im Bett sind?

M.: Manchmal gehen wir ins Kino, manchmal sitzen wir einfach zu Hau­se und sehen fern. Manchmal muss einer von uns oder wir beide abends auch was arbeiten. Wir treffen Freunde, mal ist es hier bei uns zu Hau­se, mal gehen wir zu Freunden.

Sp.: Wer entscheidet denn, wofür hier in der Familie Geld ausgegeben wird? Wer bestimmt mit, dies und jenes wird angeschafft. Reden alle mit, auch die Kinder? Oder, wo man in Urlaub hinfährt zum Beispiel?

M.: Ja, ich denke schon, dass wir da zusammen drüber reden, die Kinder interessiert immer sehr, wie viel was kostet, wie viel zum Beispiel ein Urlaub kostet, eine Flugreise kostet. Sie interessieren sich natürlich auch, wie viel ihre Weihnachts- oder Geburtstagsgesehenke kosten könnten, die sie sich so wünschen. Ja, es wird zum Teil gemeinsam beschlossen.

M: Würdest du den Tisch abräumen, Paula?

P.: Na gut.

V.: Ich stell' dir mal den Teller rüber. Hier.

Sp.: Da gerade von Geld die Rede war, darf ich nicht vergessen zu erwähnen, Paula und Clemens sind ziemlich bescheiden. Sie bekommen in der Woche von ihren Eltern 1.- € Taschengeld. Mehr nicht.

Sp.: Paula und Clemens haben ein Kinderzimmer für sich. Wo ist denn euer Kinderzimmer?

C: Wenn man zur Tür rein kommt, den Flur entlang und dann links.

P.: Also, wir haben ein Hochbett und da schlafen wir beide drin. Also wenn man zur Tür rein kommt, steht das ganz links.

Sp.: Das sind zwei Betten übereinander. Welches ist denn dein Bett?

P.: Das obere.

Sp.: Da musst du mit der Leiter dann hochklettern.

P.: Genau.

Sp.: Und in diesem Zimmer stehen zwei Schreibtische. Clemens, wo arbeitest du denn, was ist dein Schreibtisch?

C.: Links, der.

Sp.: Wie lange sitzt du denn an deinen Schulaufgaben?

C.: Mmm, das Höchste war 20 Minuten.

Sp.: Was, so wenig? Paula, wie lange brauchst du für deine Hausaufgaben?

P.: Manchmal länger. Das Höchste war eine Stunde.

Sp.: Was macht ihr denn, wenn ihr fertig seid mit euren Hausaufgaben.

C.: Manchmal rufen wir Freunde an, wenn sie da sind - gehen raus, Fußball spielen oder so was. Wenn schönes Wetter ist. Im Winter Schlitten fahren.

P.: Also, ich geh' auch manchmal in die Bücherei. Manchmal leg' ich mich ins Bert und lümmele einfach rum, manchmal darf ich ein bisschen fernsehschauen, manchmal Computer spielen. Dann geh' ich manchmal also auch zu meinen Freunden. Also, wir wohnen in einem Haus, das hat drei Stockwerke und da haben wir auch mehrere Freunde und zu denen geh' ich dann oft.

Sp.: Wann müsst ihr am Abend das Licht ausmachen, wann geht ihr in Bett?

C: Normalerweise um acht Uhr, aber manchmal wird's auch neun. Also wenn ich - ich hab' auch zweimal in der Woche Fußballtraining, das ist ziemlich spät, da komm' ich erst so um halb acht, acht heim. Da wird' eher halb neun.

Sp.: Bald ist es soweit. Gute Nacht wünsche ich euch dann.

C.: Gute Nacht

P.: Gute Nacht.

Hören 3

(M = Moderator, St = Frau Störli, W = Fran Weber, Sp = Herr Sperling,

R = Herr Ruf

M.: Ich begrüße Sie ganz herzlich zu unserer kleinen Gesprächsrunde zum Thema: Feste feiern. Eingeladen habe ich Frau Störli.

Si.: Guten Tag.

M.: Frau Weber.

W.: Hallo.

M.: Herrn Sperling,

Sp.: Grüss Gott.

M.: und Herrn Ruf.

R.: Hi.

M.: Wir wollen jetzt ein wenig über Ihre Einstellungen zu Festen, Feiern, Feten usw. sprechen. Vielleicht können Sie sich aber zunächst kurz vorstellen:

St.: Also, ich heiße Susanne Störli, komme aus Braunschweig und bin 33 Jahre. Von Beruf bin ich Informatikerin.

Sp.: Und mein Name ist Franz Sperling, ich komme aus Passau, bin Architekt, ja und ... ach ja, ich bin 37 Jahre alt. Ich bin verheiratet und habe drei Kinder.

R.: Ich bin der Johannes Ruf, bin 19 und Student, ich studiere Jura in Hamburg ...

W.: Und ich heiße Hannelore Weber, bin 27, lebe in Frankfurt, bin in einer großen Firma als Sekretärin beschäftigt...

M.: Dann lassen Sie uns jetzt übers Feiern sprechen: Was war denn das schönste Fest, das Sie je gefeiert haben? Frau Weber.

W.: Da muss ich mal überlegen. also die Party, die ich zu meinem 25. Geburtstag gemacht habe. also die war wirklich Klasse. Da habe ich 100 Leute eingeladen. Und gefeiert haben wir im Garten meiner Eltern, also so'n richtig schickes Gartenfest. Das Wetter hat auch mitgemacht und alle Freunde haben was zu essen mitgebracht, ein richtiges Wahnsinnsbuffet mit allem Drum und Dran, und dann hatten wir auch Live Musik, eine ganz tolle Band, Freunde von mir, die konnten alles spielen, so von Walzer bis Techno- ... und wir haben einfach getanzt, die ganze Nacht, und am Morgen sind dann die letzten Gäste, also die, die übrig geblieben waren ... dann sind wir noch mit 30 Leuten zum Schwimmen in den Baggersee gegangen ... bei Sonnenaufgang ... ach, romantisch .

M.: Sie haben also einen großen Freundeskreis?

W.: Ob ja, einen sehr großen. Und mir sind meine Freunde sehr wichtig, und alle feiern wir gerne ...

M.: Und bei Ihnen Herr Sperling, welches Fest haben Sie in besonders guter Erinnerung?

Sp.: Gar keins. Ich mag nämlich eigentlich keine Feste. Ich kann das nicht ausstehen, da kommt man mit Menschen zusammen, die einen gar nicht interessieren, man steht dumm rum und unterhält sich über Dinge, die einen eigentlich gar nicht interessieren. Ich hasse diesen Smalltalk, ich hab einfach keine Lust, mich über Automarken, Urlaub auf Mallorca, die letzte Diät oder ähnlich ach so interessante Themen zu unterhalten. Ernsthafte, tiefe Gepräche kann man doch auf Festen und Partys gar nicht führen. Tanzen tue ich auch nicht gern, also, was soll ich da? Ich treffe mich lieber mit ein paar wirklich guten Freunden, wir gehen zusammen essen oder wir unternehmen was, das macht mir Spaß, aber bitte keine Massenveranstaltungen.

St.: Ja. also, solche Massenveranstaltungen mag ich auch nicht. Aber das muss ja nicht heißen, dass man nicht gerne Feste feiert. Also, ich zum Beispiel, ich mag sehr gerne kleine überschaubare Feste zu einem feierlichen Anlass. Zum Beispiel mache ich an meinem Geburtstag immer ein feierliches Essen mit meiner Familie. Mein Freund kommt natürlich auch und meine Eltern, meine Schwestern mit Mann und Kindern. Alle kommen. Da koche ich so richtig toll: ein 5-Gange-Menu mit allen Schikanen.

Sp.: Oh Gott, eine Familienfeier, das ist ja noch ätzender ...

St.: Ich würde sagen, das kommt auf die Familie an! M: Und Sie Herr Ruf, mögen Sie Familienfeiern?

R.: Wenn ich ganz ehrlich bin: nicht allzu gerne. Also, es ist nicht so, dass es wirklich schlimm für mich ist, aber normalerweise finde ich einfach langweilig. Ich finde auch so normale Partys langweilig, ich finde, wenn man ein Fest macht, dann soll es schon etwas ganz besonderes sein. Letztes Jahr war ich auf so einem Fest: Da hat jeder am Anfang einen Zettel gezogen, da stand eine Rolle drauf, die man den ganzen Abend spielen musste: also, ich war zum Beispiel Bill Clinton. Meine Freundin war Sophia Loren und wir haben uns den ganzen Abend prächtig amüsiert. Man muss also den ganzen Abend diese Rolle spielen, da sich nicht ganz normal unterhalten ... Das ist mal was anderes, da muss man auch phantasievoll und kreativ sein und lernt die anderen Gäste auf ganz unkonventionellem Weg kennen.

Sp.: Das wäre ein Alptraum für mich: Ich stell mir vor, ich müsste den ganzen Abend Micky Maus spielen, oh je!

M.: Also, Herr Sperling, Sie sind ein echter Partymuffel oder? Kann man so sagen.

Sp.: Ja, und dazu stehe ich.

M.: Wie verbringen Sie denn Feiertage wie Weihnachten, Ostern, oder was machen Sie an Ihrem eigenen Geburtstag?

Sp.: An meinem Geburtstag verkrieche ich mich und hoffe, dass mich niemand anruft oder sogar noch besucht. Ich mag auch keine Geburtstagsgeschenke, ich freue mich sehr, wenn man mir einfach dann etwa schenkt, wenn man Lust dazu hat, nicht weil man muss, weil nun gerade an diesem Tag mein Geburtstag ist. Leider nimmt niemand Rücksicht auf meine Bedürfnisse: meine Frau schenkt mir was, meine Kinder, meine Freunde, Einmal haben Freunde sogar eine Überraschungsparty für mich gemacht - oje. oje, oje, das war der schrecklichste Geburtstag, den ich je erlebt hatte.

Weihnachten mag ich natürlich auch nicht besonders gern - diese aufgesetzte Feierlichkeit und Gefühlsduselei, der Konsumterror ... Nee, mir nicht, nein danke!

W.: Also, ich mag Weihnachten eigentlich ganz gern. Ich fahre meistens zu meinen Eltern. Wir machen es uns total gemütlich. Am Heiligen Abend sind wir meistens zu dritt unterm Tannenbaum, und am ersten Weihnachtstag kommt auch mein Bruder, und dann machen wir ein richtig schniekes Essen. Also, ich mag das, es ist einfach wunderschön zu Hause so im kleinen Kreis, und ich freue mich, wenn die ganze Familie sich wenigsten einmal im Jahr trifft. Und da ist Weihnachten bei uns ein guter Anlass.

R.: Aber muss es denn immer Weihnachten sein? Warum kann man sich denn nicht einmal einfach so treffen, wenn man Lust hat. Warum muss so was immer so erzwungen sein? Ich finde es einfach furchtbar, dass an Weihnachten immer so eine Scheinharmonie herrscht, das ganze Jahr über streitet man sich, und an Weihnachten tun alle so, als ob sie eine glückliche Familie wären.

St.: Na ja, aber das kann man so jetzt aber auch nicht sagen. Also, wir zum Beispiel genießen die Weihnachtstage wirklich. Ich habe, wie gesagt, eine große Familie und an Weihnachten kommen wir alle zusammen, es ist einfach toll, es macht mir Freude, die leuchtenden Augen von mei­nen Neffen und Nichten da zu sehen, wenn sie die Geschenke auspacken, und der Baum und ... Ich singe auch gern Weihnachtslieder, ich mache gerne Geschenke, also, ich weiß wirklich nicht, was daran schlecht sein soll ...

M.: Wenn Sie heute spontan ein Fest organisieren müssten? Wie sähe das aus? Wen würden Sie einladen? Wie würden Sie Ihre Gäste bewirten?

R.: Ich habe schon lange vor, mal eine ganz besondere Party zu machen: Ich möchte alle meine Freunde einladen: und auf dieser Party darf nicht gesprochen werden. Also: eine Schweigeparty, man darf sich nur mit: Gesten und Mimik verständigen, natürlich gibt es etwas zu essen, es gibt Musik, es kann getanzt, geflirtet, gespielt werden, aber es darf nicht gesprochen werden - ist doch interessant oder?

Sp.: Oh ja, also, das wäre mal 'ne Party, zu der ich kommen würde!

R.: Sie sind herzlich eingeladen!

Sp.: Danke!

St.: Zu meiner Party würden Sie wohl eher nicht kommen. Ich würde vielleicht ein nettes Restaurant mieten, ein schönes Essen bestellen, wir konnten zusammensitzen und reden ... Einladen würde ich meine engsten Freunde, vielleicht auch ein paar Kollegen.

W.: Und ich würde eine Riesenparty machen und alle Leute einladen, die ich kenne, meine Freunde, meine Familie, Kollegen, Nachbarn. Und dann würden wir ein gigantisches Picknick machen, irgendwo auf dem Land, auf einer Wiese, alle würden die herrlichsten Sachen zum Essen und Trinken mitbringen. Und mittags würden wir anfangen, und dann wird das Ganze so bis in die Nacht dauern ... ja, also ich kann sagen, ich liebe es, zu feiern.

M.: Das war doch ein schönes Schlusswort. Ich danke Ihnen für Ihre Offenheit und hoffe, dass Sie noch viele Fröhliche Feste feiern werden!

Hören 4

Gespräch 1 (R = Renate, A = Albert) R: Bergmann.

A.: Hallo Renate, hier ist Albert.

R.: Ja, hallo. Albert! Von dir habe ich ja lange nichts gehört.

A: Ich weiß, ja. Aber ich hatte schon wieder so viel zu tun. Prüfungen, Seminare ... Du kennst das ja. Aber ich wollte dich hiermit zu meiner Geburtstagsparty einladen.

R: Mensch, da freu ich mich. Wann ist sie denn? Und wo?

A.: In vierzehn Tagen: also, am Samstag, den sechzehnten. Bei mir zu Hause. Abends so um acht Uhr.

R.: Samstag, den sechzehnten, Samstag, den sechzehnten ... Lass mich mal nachdenken. Da war doch was ... Ach nein, Quatsch. Klar komm ich da, klar komm ich.

A.: Prima, sehr schön. Dann sehen wir uns also in zwei Wochen.

R.: Halt, stopp! Soll ich noch was mitbringen? Zum Essen oder zum Trinken?

A.: Nein, nein. Oder? Also, wenn es dir gar nichts ausmacht, würde ich mich natürlich freuen, wenn du irgendeine Kleinigkeit zum Essen mit­bringen würdest. Einen Salat oder so was.

R.: Klar, kann ich machen. Und Albert, würde es dir was ausmachen, wenn ich noch jemand mitbringe? Also, ich ...

A.: Nein, natürlich macht mir das nichts aus. Bring ruhig jemand mit. Es kommen sowieso mindestens fünfzig Leute. Kein Problem.

R.: Gut, dann bis Samstag.

A.: Tschüs. R.: Ciao, bis dann.

Hören 4

Gespräch 2

(S = Frau Schmidbauer, M = Herr Müller)

S.: Schmidbauer.

M.: Ja, guten Tag Frau Schmidbauer. Hier spricht Midler.

S.: Ach, guten Tag Herr Müller. Das ist aber eine Überraschung.

M.: Frau Schmidbauer, ich möchte Sie und Ihren Mann ganz herzlich zu meiner kleinen Geburtstagsparty einladen.

S.: Oh, das freut mich aber. Wann und wo findet Ihr Fest denn statt?

M.: In vierzehn Tagen. Am Samstag so gegen 20 Uhr. Wir feiern in der Gaststätte „Bunter Hund“ in der Schwesterstrasse 7.

S.: Oh, wir kommen selbstverständlich gerne. Da haben wir noch nichts vor.

M.: Sehr schön. Das freut mich.

S.: Ja, vielen Dank noch mal für die Einladung. Und auf Wiedersehen.

M.: Auf Wiederhören.

Hören 5

(M = Moderatorin, К = Kellner, G = Cast, В = Barmann, Ba = Barbara, P = Paula)

M.: Wir schauen uns um in einem Münchner Cafe. Im Cafe Ruffini.

К.: So, bitte schön. Guten Appetit.

M.: Sind Sie häufiger hier zu Gast?

G.: Eigentlich nur, wenn wir uns treffen zusammen, das ist ... Wie oft treffen wir uns hier? Alle 3, 4 Monate.

M: Und dann kommen Sie hier ins Cafe Ruffini?

G: Ja, ja.

M.: Warum gerade hier?

G.: Weil's hier eine schöne Atmosphäre ist, weil man hier mit Kind ganz gut sitzen kann. Weil die Getränke gut schmecken.

M.: Die Getränke sind natürlich ganz wichtig in einem Cafe. Und da bietet das Cafe Ruffini - das seinen Namen von der Ruffinistrasse hat, wo es an der Ecke liegt - bei den Getränken bietet das Cafe seinen Gästen eine große Auswahl. Fragen wir doch mal den Mann an der Bar. Welche Getränke gibt es hier bei ihnen?

Источник: https://studfile.net/preview/16710335/