Материал: Sb96662

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Aufgaben zum Text 22

1.Lesen Sie den Text.

2.Beschreiben Sie das Wirkungsprinzip des Sensors Mobile

3.Finden Sie den Satz mit der Konstruktion sich lassen + Infinitiv. Formen Sie diesen Satz ins Passiv um.

4.Wie verstehen Sie den Satz: Eine Melodie versüßt die ca. 30-sekündige Messzeit?

5.Erläutern Sie die Komposita nach dem Kontext: Vermittlungsstelle, Empfangszentrale, Festnetztelefon, kreditkartengroß, F ehlermeldung.

Text 23. RFID-basierte Patientenidentifikation

In einer Kooperation von Siemens Business Services, Siemens Fujitsu Computer und Intel wurden zwei Pilotprojekte gestartet, in denen komplette Krankenstationen auf eine Patientenidentifikation mit Radio Frequency Identification (RFID) umgerüstet wurden.

Zur Funktionsweise: Alle Patienten bekommen bei ihrer Einlieferung ein Armband und ihre Daten werden in einer elektronischen Akte gespeichert. Jeder Patient bekommt eine Nummer. Diese ist in dem RFID-Chip, der sich in dem Armband befindet, gespeichert. Der Chip sendet selbst nicht, erst auf Anfrage, in diesem Fall von einem synchronisierten kleinen mobilen Computer, wird die Patientennummer preisgegeben. Mit dieser Nummer kann der Arzt, ausgerüstet mit seinem PDA, über ein Wireless Local Area Network (W LAN) die gesamte elektronische Akte abrufen. Die Akte enthält neben sämtl ichen Daten zur Person und zur Krankheitsgeschichte auch wichtige Informationen zu Allergien, Medikamentierung und Dosierung. So ist es den Pflegern und Ä rzten viel schneller möglich Patienten zu identifizieren und die wichtigen Kriterien wie Verabreichungsart, Zeitpunkt und Dosierung einfach und sicher zu überp rüfen. Niemand muss Krankenakten suchen oder die unleserliche Schrift des Oberarztes entschlüsseln. Auch in einem Notfall, wenn der Patient ohne seine Krankenakte angetroffen wird, kann jeder des Pflegepersonals sofort die wichtigen Fakten aus der zentralen Datenbank abrufen.

Doch nicht nur die Ärzte wissen Bescheid. Jeder Pat ient kann sich an Informationsterminals mittels seines Armbandes ein Bild über seinen eigenen Gesundheitszustand machen. Dazu gehören auch voraussichtl iche Entlassungszeiten sowie klassische Werte wie erhaltene Medikamente, Blutdruck und Gewicht. Außerdem kann man selbständig über mögliche Therapien forsch en oder medizinische Fakten

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über eine bestimmte Krankheit nachlesen.

Aufgaben zum Text 23

I. Lesen Sie den Text.

II. Finden Sie im Text Relativsätze und übersetzen Sie sie.

III. Finden Sie im Text einen konjunktionalen Konditionalsatz und formen Sie ihn in einen konjunktionslosen Satz um.

IV. Wie verstehen Sie den Satz: Jeder Patient kann sich (…) ein Bild über seinen eigenen Gesundheitszustand machen?

1.Jeder Patient kann ein Bild malen.

2.Jeder Patient kann über seinen eigenen Gesundheitsz ustand phantasieren.

3.Jeder Patient kann sich seinen eigenen Gesundheitszustand vorstellen. V. Wortfeld Bescheid.

1.Das Wort Bescheid bedeutet Antwort, Nachricht, Auskunft, Entscheidung, Benachrichtigung, Information, Meldung, Mitteilung.

–Bescheid wissen (1) von etwas Kenntnis haben, unterrichtet sein; 2) sich auskennen; etwas gut kennen);

–jemandem Bescheid sagen (jemanden benachrichtigen, von etwas unter-

richten);

–jemandem Bescheid geben (Auskunft erteilen, jemanden benachrichtigen).

2.Geben Sie Ihre eigenen Beispiele zum Wort Bescheid.

VI. Wozu dient der RFID-Chip?

VII. Welche Information wird da gespeichert?

Text 24. Smartshirt

Frage 1 vor dem Lesen: Worum handelt es sich in diesem Text? Stellen Sie Ihre Vermutungen auf.

Frage 2 vor dem Lesen: Was bedeutet “ smart”? Notieren Sie Synonyme. Warum ist es heutzutage üblich, viele Produkte mit dem Zu satz smart- zu versehen? Nennen Sie auch Beispiele. Sind die smart-Produkte so intelligent? Diskutieren Sie darüber.

Es handelt sich hierbei um ein Gerät, das dem Forsc hungsgebiet des “Wearable Computing”, frei übersetzt mit “anziehbare Compu ter”, zugeordnet werden kann. Man kann sich streiten, ob es sich um ein Gerät handelt, das in ein Kleidungsstück integriert ist oder ob es sich um ein Kl eidungsstück handelt, das einen

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Computer beinhaltet. Auf jeden Fall ist es ein Kleidungsstück, im Falle des Smartshirts ist es ein T-Shirt, das von Menschen getragen werden kann und es ist nicht unbedingt offensichtlich, dass es sich um kein gewöhnliches Т-Shirt handelt.

Während des Tragens des Smartshirts werden die vita len Parameter des Trä-

gers durch Sensoren wahrgenommen, das sind z. B. Kö rpertemperatur, Pulsschlag, Atmung oder Transpirationsgrad. Die ermittelten Daten können in einer kleinen Box an der Unterseite des Shirts gespeichert werden und z. B. später per Bluetooth

auf ein Anzeigegerät übertragen werden. Sie können aber auch mit WLAN oder

dem Handymodem an den zentralen Sensatex-Server verschickt werden. Die Sensoren sind in ein Netz aus eingewebten elektrooptischen Fasern integriert, vergleichbar mit einer Art Plug-and-Play-Bus. Durch diese Tatsache können beliebige

Sensoren mit wenig Mühe hinzugefügt werden und das Einsatzgebiet des

Smartshirts gestaltet sich als sehr weit.

Es wäre z. B. denkbar, Smartshirts bei Sondereinsat zkommandos oder Elite-

truppen einzusetzen. Jederzeit könnte überprüft wer den, ob die Vitalfunktionen al-

ler Mitglieder aktiv sind oder sich im normalen Bereich befinden. Insbesondere wenn der Betroffene nicht mehr in der Lage ist, einen Notruf abzusetzen, z. B. bei Bewusstlosigkeit, ist es sinnvoll, ein automatisches Überwachungssystem zu haben. Eine ähnliche Situation finden wir bei der Feu erwehr bei Großbränden vor.

Es gibt außer den bereits genannten Anwendungsgebie ten einen großen Per-

sonenkreis, der eine sinnvolle Verwendung für das S martshirt hat. Das reicht von beispielsweise Astronauten, deren Gesundheitswerte ständig von der Erde aus

überwacht werden müssen, über chronisch Kranke oder

ältere Menschen, die sich

somit eine stationäre Überwachung ersparen können,

bis hin zu Hochleistungs-

sportler, die sich damit vor Überanstrengungen schü tzen wollen.

Aufgaben zum Text 24

1.Lesen Sie den Text.

2.Finden Sie im Text Anglizismen. Erläutern Sie si e.

3.Finden Sie im Text Relativsätze und formen Sie s ie, wenn es möglich ist, in erweiterte Attribute um.

4.Unterstreichen Sie im Text Modalverben und ihre Ersatzformen.

5.Finden Sie die Sätze mit Konjunktiv II und übers etzen Sie sie.

6.Teilen Sie den Text in Abschnitte. Formulieren Sie zu jedem Textabschnitt eine Überschrift. Geben Sie den Inhalt des Textes w ieder.

7.Nennen Sie die Nachteile des Smartshirts. Prüfen Sie Ihre Vermutungen

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mit Hilfe des Textes. Lesen Sie den Text bis zum Ende:

Nach diesen durchweg positiven Gesichtspunkten mag man sich fragen, warum der Computer als Wearable bisher noch nicht weiter verbreitet ist, bzw. warum er noch nicht Einzug in unser tägliches Leben g ehalten hat.

Ein erster Punkt wäre die Frage nach einer idealen Systemarchitektur, welche eine optimale Ressourcenverwaltung bietet. Die Ressourcen müssen so auf die verschiedenen Rechenprozesse verteilt werden, dass das Wearable möglichst effizient und sparsam arbeiten kann, da eine Betriebsdauer von mehreren Tagen wünschenswert ist und große schwere Akkus gegen den Ko mfortgedanken von Wearable Computing sprechen. Weiter werden die Menschen an intelligente Kleidung die gleichen Ansprüche bezüglich Waschbarkeit und Resistenz haben wie an gewöhnliche Kleidung. Unter Umständen sogar noch hö here, denn die erhöhte Komplexität des Stoffes bringt mit Sicherheit einen höheren Preis mit sich.

8. Übersetzen Sie ins Deutsche:

В настоящее время во всем мире все более широкое развитие получают мобильные телемедицинские комплексы для наблюдения за пациентами, страдающими хроническими заболеваниями, а также на промышленных объектах для контроля состояния здоровья работников (например, операторов на атомных электростанциях) или для работы на местах аварий. Малогабаритные мобильные диагностические комплексы можно использовать в отсутствие медицинских кабинетов и центров, непосредственно там, где возникла необходимость. Специальное телемедицинское оборудование осуществляет сбор и передачу медицинских данных пациента в отдаленный медицинский центр для дальнейшей обработки специалистами. Многообещающим направлением развития таких систем является интеграция датчиков в одежду, различные аксессуары, мобильные телефоны. Например, жилет с набором биодатчиков, регистрирующих ЭКГ, артериальное давление и ряд других параметров, или мобильный телефон с возможностью регистрации ЭКГ и отправки её средствами GPRS в медицинский центр, а также с возможностью определения координат человека в случае угрозы жизни.

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Тихонова Елена Сергеевна, Якубенко Елена Геннадиевна

Работа с профессионально ориентированным текстом (немецкий язык)

Учебно-методическое пособие

Редактор И. Г. Скачек

Подписано в печать 20.04.2018. Формат 60 х 84 1/16. Бумага офсетная. Печать цифровая. Печ. л. 2,5.

Гарнитура «Times New Roman». Тираж 52 экз. Заказ 62.

Издательство СПбГЭТУ «ЛЭТИ» 197376, С.-Петербург, ул. Проф. Попова, 5

Источник: https://studfile.net/preview/16438614/