Um Sensoren via Ethernet anzuschließen, sind die St eckverbinder heute noch zu groß. Einen ersten Schritt in Richtung Miniaturi sierung markierte die Mini-I/O- Serie. Aber nach wie vor braucht es vierpaarige Kabel mit acht Adern. Aufgrund der erforderlichen Kontakte sind die Steckverbinder teilweise größer als die Sensoren und die Ethernet-Schnittstelle nimmt fast die Hälft e des Platzes auf deren Platine ein.
Aufgaben zum Text 2
1.Recherchieren Sie selbständig im Internet, was Ethe rnet ist. Wo kommt der Name her?
2.Welche Probleme gibt es zurzeit mit dem Gebrauch von Ethernet? Was kann man aus diesem Text erschließen?
3.Was ist eine Roadmap? Führen Sie eigene Beispiele m it dem Gebrauch dieses Begriffs an.
4.Finden Sie im Text alle Sätze, die eine Konstruktio n zu + Infinitiv beinhalten. Erklären Sie ihren Gebrauch.
5.Formen Sie den Satz So ließen sich alle Daten einer Maschine oder Anlag e auslesen a) in einen Passivsatz und b) einen man-Satz um.
6.Welchen Bedeutung haben die beiden Konstruktionen zu + Infinitiv im Satz Aufgrund der starken Ausbreitung von Steckverbindern und Verkabelung über alle Bereiche einer Maschine hinweg bietet es sich an, Konnektivität smart zu machen, um mit ihr am dezentralsten Punkt Daten zu erfassen ? Formen Sie diesen Satz so um, dass er ein Modalverb und einen damit-Satz beinhaltet.
7.Finden Sie Satzreihen in diesem Text und übersetzen Sie sie.
Text 3. “Sloan Digital Sky”-Projekt
Das sichtbare Universum ist eine Sphäre mit 27,6 Mi lliarden Lichtjahren im Durchmesser und mit über 100 Milliarden Galaxien. H eute haben Astronomen viele hochauflösende Aufnahmen von Nebeln, Galaxien un d Quasaren. Doch das sind alles zweidimensionale Bilder. Die exakten Entfernungen zwischen den Objekten im Universum sind noch unerforscht.
David Schlegel mit seinem “Sloan-Projekt” will eine exakte 3Dimensionale Karte des Universums erstellen. Sein Werkzeug ist ein Teleskop mit einem Spiegeldurchmesser von 2,5 Metern.
Das Problem ist: Sie können zwei Galaxien in direkt er Nachbarschaft haben. Aber Galaxien kommen in allen Formen und Größen vor . Der Größenunterschied
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liegt beim Faktor 1000. Sie können also zwei Galaxi en haben, die ungefähr gleich aussehen, dabei ist eine der beiden 10 Mal weiter entfernt und viel massereicher als die Andere. Das können wir aber nur herausfinden, w enn wir das Licht dieser Galaxien untersuchen. Aus den Wellenlängen können wir herauslesen, wie weit sie entfernt sind.
Jede Galaxie gibt Licht in einer bestimmten Wellenlänge ab. Je nachdem wie weit sie von uns entfernt ist, verschiebt sich der Bereich ihrer Wellenlänge in den Rotoder Blaubereich des Lichts. Daraus können die Astr onomen die Entfernung bestimmen. Woher bekommt man aber präzise Daten, nicht nu r ein diffuses Lichtermeer?
Das Bild vom Nachthimmel wird auf riesige Aluplatten übertragen. Für jede Galaxie wird ein Loch gestanzt. Jedes von ihnen steht für die exakte Position einer Galaxie oder eines Quasars, den man vermessen will.
Man steckt spezielle Glasfasern in diese Löcher. Je des Kabel führt das schwache Licht der fernen Sternengebilde zu jeweils einem Messgerät. Für jede von ihnen liefert das Teleskop nun exakte Daten über di e Wellenlänge des Lichts. Daraus können die Wissenschaftler die Entfernung errec hnen. Galaxien, die auf einem Foto nebeneinander erscheinen, können in Wahrheit h intereinander liegen, Millionen Lichtjahre voneinander entfernt.
Aufgaben zum Text 3
I. Womit beschäftigt sich das Sloan-Projekt?
II.Sind folgende Aussagen richtig oder falsch?
1.Die genauen Entfernungen zwischen einzelnen Galaxien sind noch unbe-
kannt.
2. Man verfügt heute nur über zweidimensionale Bilder des Universums.
3.Alle Galaxien geben Licht mit gleicher Wellenlänge ab.
III. Was bedeutet der Satz Je nachdem wie weit sie von uns entfernt ist, verschiebt sich der Bereich ihrer Wellenlänge in den Rotoder Blaubereich des Lichts ?
1.Der Bereich der Wellenlänge verschiebt sich in den Rotoder Blaubereich des Lichts unabhängig von der Entfernung.
2.Der Bereich der Wellenlänge verschiebt sich in den Rotoder Blaubereich des Lichts abhängig von der Entfernung.
3.Nachdem die Galaxie weit entfernt worden ist, verschiebt sich der Bereich der Wellenlänge in den Rotoder Blaubereich des Li chts.
IV. Finden Sie im Text Synonyme zu folgenden Wörter n: Weltall, Foto, verrutschen, Distanz, Faden.
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V. Finden Sie im Text die Passivsätze und formen Si e sie ins Aktiv um.
Text 4. Schwarze Löcher
Tief im Zentrum unserer Galaxis, gut 26 000 Lichtjahre von unserer Erde entfernt, sitzt eines der größten Mysterien unseres Un iversums.
Hinter dicken galaktischen Nebelbänken, Sternen und , umgeben von brutaler Röntgenstrahlung, befindet sich Sagittarius A – ein supermassives Schwarzes Loch. Es hat rund 4 Millionen Mal die Masse unserer eigenen Sonne.
Schwarze Löcher entstehen aus Sternen. Sterne am En de ihres Lebens können implodieren, das heißt also, sie verlieren den Druc k, der sie auseinanderhält. Dann gewinnt die Schwerkraft und das Material saust einfach ins Innere und erzeugt diese extreme Dichte, die man für ein Schwarzes Loch h at. Und diese Sterne können tatsächlich in einem Schwups zu einem Schwarzen Loc h kollabiert sein. Und dann hatte man einen Anfang von einem Schwarzen Loch, das etwa 300 Sonnenmassen gewogen hat. Dann muss das Schwarze Loch im Lauf der Zeit durch den Zustrom von Material sukzessive gewachsen sein, vielleicht auch manchmal durch den Zuflug von anderen Schwarzen Löchern oder Sternen.
Doch schwarze Löcher sind vermutlich auch der Grund unserer Existenz. Denn jede Galaxie benötigt offenbar ein schwarzes L och als Ankerpunkt.
Im Zentrum der Milchstraße haust ein schweres Schwa rzes Loch und dieses Schwarze Loch ist so schwer, dass es nicht nur Planeten oder leichte Objekte ablenken kann, es kann sogar Sterne ablenken. Und das ist etwas, was wir sehen können. Ab und zu fliegt ein Stern an dem Schwarzen Loch vorbei und er wird dadurch abgelenkt. Diese Ablenkung eines leuchtenden Objekts das ist das, was man sehen kann. Man hat sehr lange beobachtet und inzwischen 40 Sternenbahnen entdeckt, die sich alle dadurch beschreiben lassen, dass im Zentrum der Milchstraße ein schweres Schwarzes Loch sich befindet, das 4 Millionen Mal so viel wiegt, wie unsere Sonne.
Aufgaben zum Text 4
I. Wie entstehen Schwarze Löcher?
II.Sind folgende Aussagen richtig oder falsch?
1.Sagittarius A ist 5 Millionen Mal grösser als unser e Sonne.
2.Im Zentrum jeder Galaxie befindet sich ein schwarzes Loch.
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3. Durch die Ablenkung der Sternenbahnen lässt sich be stimmen, dass sich in der Mitte unserer Galaxie ein schweres Schwarzes Loch befindet.
II. Finden Sie Konsekutivsätze in diesem Text. Bild en Sie den Satz Dieses Schwarze Loch ist so schwer, dass es nicht nur Planeten oder leichte Objekte ablenken kann, es kann sogar Sterne ablenken so um, dass er die Konjunktion sodass beinhaltet.
III. Formen Sie den Satz Man hat 40 Sternenbahnen entdeckt, die sich alle dadurch beschreiben lassen, dass im Zentrum der Milchstraße ein schweres Schwarzes Loch sich befindet, das 4 Millionen Mal so viel wiegt, wie unsere Sonne in einen Passivsatz und in einen man-Satz um.
IV. Was bedeutet der Satz Dann muss das Schwarze Loch im Lauf der Zeit durch den Zustrom von Material sukzessive gewachsen sein ?
1.Das Schwarze Loch ist wahrscheinlich im Lauf der Zeit durch den Zustrom von Material sukzessive gewachsen.
2.Man hat uns erzählt, dass das Schwarze Loch im Lauf der Zeit durch den Zustrom von Material sukzessive gewachsen ist.
3.Das Schwarze Loch ist bestimmt im Lauf der Zeit durch den Zustrom von Material sukzessive gewachsen.
V. Übersetzen Sie den folgenden Text schriftlich in s Deutsche:
Чёрная дыра – область пространства-времени, гравитация которой настолько велика, что покинуть её не могут даже объекты, движущиеся со скоростью света, в том числе кванты света. Граница этой области называется горизонтом событий, а её размер – гравитационным радиусом. Кроме того, чёрными дырами часто называют объекты, не строго соответствующие данному определению, а лишь приближающиеся по своим свойствам к такой чёрной дыре, – например, это могут быть коллапсирующие звёзды на поздних стадиях коллапса.
Различают четыре сценария образования чёрных дыр: два реалистичных (гравитационный коллапс достаточно массивной звезды и коллапс центральной части галактики или протогалактического газа) и два гипотетических (формирование чёрных дыр сразу после Большого Взрыва и возникновение в ядерных реакциях высоких энергий).
Вопрос о реальном существовании чёрных дыр тесно связан с тем, насколько верна теория гравитации, из которой следует их существование. В современной физике стандартной теорией гравитации, лучше всего подтвер-
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ждённой экспериментально, является общая теория относительности, уверенно предсказывающая возможность образования чёрных дыр.
Text 5. Licht soll Quantenrechner antreiben – Quant enlogik mit Photonen
Lichtteilchen sind für einander weniger als Luft. D amit sie sich bei der Verarbeitung von Quanteninformation dennoch gegenseitig schalten können, haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik in Garching bei München nun ein universelles Quantengatter entwickelt. Quantengatter sind wesentliche Elemente eines Quantencomputers. Wenn sie mit Photonen, also Lichtteilchen, geschaltet wären, gäbe es praktische Vorteile gegenüber einem Betrieb mit anderen Trägern von Quanteninformation.
Auch wenn die Kämpfe der Jedi und Sith mit ihren La ser-Schwertern in der Star-Wars-Saga etwas anderes suggerieren: Lichtstrahlen spüren einander nicht, und seien sie noch so intensiv – sie durchschneiden sich völlig ungehindert. Und bei einer Begegnung einzelner Lichtteilchen, wie sie für einige Anwendungen der Quanteninformationstechnologie gebraucht werden, passiert erst recht nichts. Photonen lassen sich daher auch nicht ohne weiteres durch ihresgleichen schalten, so wie es nötig ist, wenn man mit ihnen ein Quantengat ter, die elementare Recheneinheit eines Quantencomputers, betreiben will.
Ein Quantencomputer kann manche Aufgabe wie etwa die Suche in Datenbanken sehr viel schneller bewältigen als herkömmli che Rechner. Zwar haben Physiker für die Superrechner der Zukunft schon Qua ntengatter entwickelt, etwa indem sie als kleinste Recheneinheiten Stickstoffatome einspannen, die als Verunreinigungen in Diamanten enthalten sind.
“Einen Quantencomputer mit Photonen rechnen zu lass en, hätte aber praktische Vorteile”, sagt Stephan Ritter, der in der Abt eilung von Gerhard Rempe am Max-Planck-Institut für Quantenoptik eine Forschung sgruppe leitet. “Denn Quanteninformation lässt sich nur in Form von Photonen über längere Strecken verschicken. Wenn wir sie mit Photonen auch verarbeiten kö nnen, müssen wir sie nicht auf andere Träger wie etwa Atome transferieren, um damit zu rechnen”.
Aufgaben zum Text 5
I. Was sind Quantengatter?
II.Sind folgende Aussagen richtig oder falsch?
1.Lichtstrahlen können einander spüren.
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