МИНИСТЕРСТВО СЕЛЬСКОГО ХОЗЯЙСТВА РОССИЙСКОЙ ФЕДЕРАЦИИ ДЕПАРТАМЕНТ НАУЧНО-ТЕХНОЛОГИЧЕСКОЙ ПОЛИТИКИ И ОБРАЗОВАНИЯ
ФЕДЕРАЛЬНОЕ ГОСУДАРСТВЕННОЕ БЮДЖЕТНОЕ ОБРАЗОВАТЕЛЬНОЕ УЧРЕЖДЕНИЕ ВЫСШЕГО ПРОФЕССИОНАЛЬНОГО ОБРАЗОВАНИЯ
«ЧЕЛЯБИНСКАЯ ГОСУДАРСТВЕННАЯ АГРОИНЖЕНЕРНАЯ АКАДЕМИЯ»
КАФЕДРА ИНОСТРАННЫХ ЯЗЫКОВ
УТВЕРЖДАЮ: Проректор по УР К.Сазонов
Методические указания для самостоятельной работы студентов факультета заочного обучения
по выполнению контрольных заданий по дисциплине «Деловой иностранный язык» (Немецкий язык)
Челябинск
2012
Составитель – старший преподаватель кафедры иностранных языков ЧГАА Ригина Н.А.
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Содержание |
Содержание------------------------------------------------------------------------------------------------- |
3 |
Пояснительная записка--------------------------------------------------------------------------------- |
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Вариант №1------------------------------------------------------------------------------------------- |
5 |
Вариант №2------------------------------------------------------------------------------------------- |
9 |
Вариант №3------------------------------------------------------------------------------------------ |
11 |
Вариант №4------------------------------------------------------------------------------------------ |
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Вариант №5------------------------------------------------------------------------------------------ |
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Литература ------------------------------------------------------------------------------------------------ |
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Данные методические указания предназначены для студентов II курса факультета заочного обучения, обучающимся по направлению подготовки 080100 Экономика
профиль Экономика предприятий и организаций и направлению подготовки 190600 Эксплуатация транспортно-технологических машин и комплексов профиль Сервис
транспортных и технологических машин и оборудования (по отраслям)
Материалы методических указаний служат основой для создания запаса активной и рецептивной лексики в области делового общения на иностранном языке и расширения словарного запаса студентов.
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1. Перепишите текст и переведите его письменно на русский язык. Tabellarischer Lebenslauf
Das Ziel eines Lebenslaufs ist es nicht in erster Linie alle Daten, die es zu Ihrer Person gibt, auf ein Blatt Pappier zu bringen. Es ist vielmehr wichtig, dass Sie vor allem solche Daten verwenden, die Ihrer Bewerbung zweckdienlich sind. Denn eigentliches Ziel Ihres Lebenslaufs ist es, den Leser zu überzeugen und zwar mit Fakten. Diese Fakten können Sie in einem tabellarischen Lebenslauf gut präsentieren. Der Leser kann nähmlich im Gegensatz zum ausformulierten Lebenslauf schnell den Text erfassen und für ihn wichtigen Punkte kontrollieren. Achten Sie also auf einen klar strukturierten Aufbau, denn der Leser hat meistens mehrere Bewerbungen zu bearbeiten. Je besser Sie die Information aufbereiten, desto schneller kann der Leser lesen und desto mehr Informationen kann der Leser auch aufnehmen.
Ein tabellarischer Lebenslauf sollte inhaltlich in einzelne Rubriken gegliedert werden; normalerweise kann man sich an vier Hauptrubriken orientieren: "Persönliche Daten", "Ausbildungszeit", "Berufspraxis" und "Besondere Kenntnisse". Die Hauptrubriken können auch anders benannt und selbst weiter untergliedert werden - je nach persönlicher Situation und den eigenen Vorstellungen. Die Rubrikbezeichnungen können formatiert werden, schließen aber nicht mit einem Doppelpunkt ab.
Bei der Strukturierung des gesamten tabellarischen Lebenslaufes und innerhalb der einzelnen Hauptrubriken gibt es folgende Möglichkeiten: chronologisch, umgekehrt chronologisch oder thematisch. Die chronologische Strukturierung bedeutet, dass mit der jeweils ältesten Lebenslaufstation begonnen wird. Die umgekehrt chronologische Strukturierung bedeutet, dass mit der jeweils aktuellsten Lebenslaufstation begonnen wird. Die thematische Strukturierung bedeutet, dass bestimmte nicht aufeinander folgende Zeiträume in Rubriken zusammengefasst werden können. Diese Vorgehensweise bietet sich beispielsweise bei einer Bewerbung nach einer freiwilligen oder unfreiwilligen Auszeit an, so dass nicht die jeweilige Auszeit, sondern die letzte Beschäftigung an prominenter Stelle steht.
Die "Persönlichen Daten" beinhalten Vorund Zuname, die Adresse und Kontaktinformationen (Telefonnummer und/ oder E-Mail-Adresse). Diese Angaben können auch alternativ in einer Kopfzeile im tabellarischen Lebenslauf aufgenommen werden. Die weiteren Angaben bei den "Persönlichen Daten" (Geburtsdatum, Geburtsort, Familienstand, Kinderanzahl, Staatsangehörigkeit, Konfession) sind eher freiwilliger Natur. Die Angabe von Geburtsdatum, Geburtsort, Familienstand und Kinderanzahl ist allerdings noch sehr üblich. Die Zeilentitel bei den "Persönlichen Daten" (zum Beispiel: Vorund Zuname, Geburtsdatum)
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