b Wie viele Tage Urlaub haben sie im Jahr?
c Wie sind die normalen Arbeitszeiten am Tag?
Mehr Freizeit für alle! |
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Arbeit: Lust statt Frust! |
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Freizeit: Frust statt Lust! |
In
Deutschland gibt es einen Spruch: „Selbstständig arbeiten
bedeutet: selbst arbeiten und ständig arbeiten." Das ist
negativ gemeint, und ich finde, das sagt eine Menge über die ach
so fleißigen Deutschen aus. Was Eigeninitiative betrifft, gehören
wir nämlich zu den Schlusslichtern in Europa. Bei uns arbeitet
nicht mal jeder Zehnte auf eigene Rechnung, in Italien ist es zum
Beispiel schon jeder Vierte. Als ich vor acht Jahren meine
Partneragentur gegründet habe, warnten meine Freunde: „Du wirst
rund um die Uhr arbeiten und keine Freizeit mehr haben!" Ich
habe den Sprung ins kalte Wasser trotzdem gewagt. Heute habe ich
fünf Angestellte, und meine Firma läuft super. Was wäre, wenn ich
auf meine Freunde gehört hatte? Dann wäre ich Chefsekretärin
geblieben und hatte die Fünftagewoche und 30 Tage Urlaub im Jahr.
Okay, nun arbeite ich mehr und habe weniger Urlaub. Aber dafür habe
ich Spaß an der Arbeit und bin meine eigene Chefin. Ach, würden
die Leute doch endlich aufhören, ständig nur herumzumaulen und
Forderungen zu stellen! Für Selbstständige gibt es so viel zu tun
- man muss sich nur trauen, damit anzufangen.
7. Was machen Sie in der Freizeit? Wählen Sie unter folgenden Aktivitäten aus und ergänzen Sie die Tabelle.
Notieren Sie Freizeitaktivitäten, die Sie häufig machen, solche, die Sie selten machen, und solche, die Sie noch nie gemacht haben. Welche davon würden Sie gern ausprobieren?
lesen - ins Museum gehen - Karten spielen - joggen - ins Restaurant gehen - Federball spielen - im Internet surfen - fotografieren -ein Instrument spielen - eine Radtour machen - fernsehen - im Garten arbeiten - ein Konzert besuchen - Ski fahren - stricken - tanzen -ein Regal bauen - windsurfen - in ein Spielcasino gehen - wandern -zeichnen/malen - Computerspiele machen - eine Fremdsprache lernen -spazieren gehen - Bungeespringen - in die Oper gehen - Ruderboot fahren - einen Computerkurs machen
oft |
selten |
noch nie |
|
|
|
... möchte ich nicht ausprobieren, weil... |
... möchte ich ausprobieren, weil... |
O
rdnen
Sie zu. Versuchen Sie anschließend, die Wörter /Ausdrücke in Ihre
Muttersprache zu übersetzen.
auf der faulen Haut liegen
zupacken
sich ausruhen
tatendurstig
alle viere von sich strecken
sich entspannen
Energie haben
aktiv
gemütlich
faulenzen
jemanden lieben – jemanden hassen - jemanden gern haben - jemand ist einem gleichgültig - jemand geht einem auf die Nerven - sich zu jemandem hingezogen fühlen - für jemanden viel empfinden -jemanden sympathisch finden - für jemanden durchs Feuer gehen - sich nichts aus jemandem machen - jemanden nicht ausstehen können -jemanden gut leiden können - sich für jemanden nicht interessieren -jemanden nicht leiden können - jemandem die kalte Schulter zeigen
jemanden lieben |
jemand ist einem gleichgültig |
jemanden hassen |
warm egal kalt
a Sehen Sie sich die Graphik an. Worüber informiert sie?
b Was erfahren Sie über den Wohnort junger Leute?
c Was erfahren Sie über das Zusammenleben mit anderen?
d Welche Informationen finden Sie erstaunlich?
Die meisten der 18- bis 25-Jährigen strecken ihre Beine noch unter dem elterlichen Tisch aus. Fast zwei Drittel der jungen Erwachsenen wohnen mit ihren Erzeugern unter einem Dach. Nur ein gutes Drittel hat das Elternhaus verlassen. Die meisten davon sind verheiratet oder wohnen mit einem Partner oder einer Partnerin zusammen. Circa 12% der jungen Leute leben als Single, knapp 2% in einer Wohngemeinschaft und eine Minderheit von 1,3% allein mit Kind/Kindern.
Ich glaube, die meisten….
Vermutlich sieht es in meiner Heimat so aus: Die wenigsten…
Ich schätze, dass gut die Hälfte…
a) Ergänzen Sie einige Beispiele aus Ihrem Bekanntenkreis.
b) Gibt es bei Ihnen auch Wohngemeinschaften oder nicht eheliche Lebensgemeinschaften? Wenn nein, warum nicht?
c) Welche Formen bevorzugen Sie persönlich? Welche würde Ihnen weniger gut gefallen? Begründen Sie Ihre Meinung.
Am liebsten würde ich……….leben.
…………….zu leben gefällt mir am besten.
Am allerwenigsten würde mir……………...gefallen.
Situation 1: Eine Bekannte hat Sie zu einer Party eingeladen, hat aber nichts davon gesagt, dass Sie jemanden mitbringen können.
Situation 2: Ein Freund hatte versprochen, dass er Ihnen für eine Reise sein Auto leiht; jetzt braucht er es plötzlich selbst.
das Gespräch eröffnen
Ich wollte mal mit dir über ... reden.
Unverständnis benennen
Ehrlich gesagt kann ich nicht verstehen,
Du weißt doch, dass ich ....
Hast du vergessen, dass ich ...?
Aber ich weiß doch gar nicht, ob ...
um Verständnis werben
Denkt doch bitte mal an ...
Lösungsvorschläge machen/annehmen
Es wäre doch schön, wenn ...
Du sagst doch selbst, dass ...
... wäre eine prima Gelegenheit... .
Also gut, ich werde es mir überlegen.
Der Familienname hat eine Bedeutung in Russland. Von wem bekommt man in unserer Heimat den Familiennamen? Vom Vater, von der Mutter, von beiden Eltern?
Führen Sie eine kleine Debatte.
3 № |
In Deutschland kann ein Ehepaar unter den folgenden Möglichkeiten wählen. Charlotte Freund und Tom Singer heiraten. Sie könnten nun so heißen: |
Die Kinder heißen: |
1 2 3 4 5 |
Charlotte Singer und Tom Singer Charlotte Freund und Tom Freund Charlotte Freund-Singer oder Singer-Freund und Tom Singer Charlotte Freund und Tom Freund-Singer oder Singer-Freund Charlotte Freund und Tom Singer |
Singer Freund Singer Freund Freund oder Singer
|
Gefallen/Missfallen äussern |
einer Äusserung zustimmen |
etwas ablehnen/ Gegenargumente anführen |
Also, ich finde die Variante ...am besten. Da weiß man gleich, wer ... |
Da bin ich ganz deiner Meinung. Man muss schliesslich ... |
Aber das ist doch sehr unpraktisch. |
Mir gefällt die Regelung ... Endlich mal ein Fortschritt für die Frauen. |
Stimmt, die Variante ist gar nicht schlecht. Schade, dass es in meiner Heimat nicht gibt. |
Stell dir doch mal vor, ... Da kann ich dir gar nicht zustimmen. Es ist doch unmöglich, wenn ... |
Wenn ich in Deutschland heiraten würde, würde ich mich für ... entscheiden. ... |
Da hast du eigentlich Recht. Es ist doch am besten, wenn man ... |
Also, ich finde das sehr unpassend für eine Familie. ... |
Welches Bild passt zu welchem Begriff? Ordnen Sie die Begriffe den Festtagen zu.
1. Osterhase 6. die Raketten 11. der Sekt
2. Süßigkeit 7. das Nikolausgeschenk 12.der Adventskranz
3. die Weihnachtsgans 8. die Heiligen Drei Könige 13. Knecht Ruprecht
4. die Ostereier 9. das Christkind 14. die Plätzchen
5. der Weihnachtsbaum 10. der Weihnachtsmann 15. der Pfingstochse
16. die Maske
Überlegen Sie sich, wie Sie Ihre Ideen formulieren wollen. Notieren Sie sich Redewendungen und Wörter. Die folgenden Redewendungen für Einleitung und Schluss können Ihnen helfen.
Einleitung
Ich möchte heute/nun über ... berichten.
In meinem Referat/ Vortrag geht es um ...
Ich werde euch/ Ihnen nun etwas über ... erzahlen.
Schluss Ich kann euch/ Ihnen empfehlen, dieses Fest
einmal selbst zu besuchen.
So, nun wisst ihr/wissen Sie ein wenig mehr über ... und ...
Ich hoffe, dieser kleine Bericht hat euch/ Ihnen gefallen.
Habt ihr/Haben Sie noch Fragen?
6. Halten Sie Ihr Referat vor. Beachten Sie die folgenden Tipps.
Entspannen Sie sich und sehen Sie Ihre Zuhörer an.
Sprechen Sie frei. Lesen Sie nicht vor.
Werden Sie nicht nervös, wenn Ihnen ein Wort nicht einfällt.
Machen Sie eine kleine Pause und beginnen Sie den Satz neu.
Film
(Quelle: «Nirgendwo in Afrika»)
1. Was sehen Sie auf dem Foto?
a Wer sind die Personen?
b Woher kommen sie?
c Was tun sie gerade?
d Warum?
2. Ein ungleiches Paar. Beschreiben Sie die Gegensätze dieser beiden Personen.
die Hautfarbe - die Kleidung - die Körpergröße
3. Lesen Sie die kurze Inhaltsangabe eines Films (Nirgendwo in Afrika). Was erzählt der Film wohl über die beiden Personen?
Die fünfjährige Regina beginnt 1937 mit ihren Eltern, Jettel und Walter, auf einer einsam gelegenen Farm in Kenia ein neues Leben. Dort fuhrt die jüdische Familie ein ärmliches - aber sicheres - Leben fern von ihrer Heimat Deutschland. Regina entdeckt wahrend der Jahre fernab von den Kriegswirren und der Verfolgung in Europa den Zauber Afrikas. Eine Schlüsselfigur für die Entdeckungsreise zu den Menschen dieses Kontinents ist Owuor, der afrikanische Koch der Familie.
4. Was fällt Ihnen zum Thema Filmspontan ein?
5. Ordnen Sie die Wörter aus Aufgabe 4 in die vier Gruppen.
Wer? |
Was? |
Wo? |
Wie? |
die Schauspielerin |
die Rolle |
das Kino |
spanned |