Welches Bild passt zu welchem Begriff? Ordnen Sie die Begriffe den Festtagen zu.
1. Osterhase 6. die Raketten 11. der Sekt
2. Süßigkeit 7. das Nikolausgeschenk 12.der Adventskranz
3. die Weihnachtsgans 8. die Heiligen Drei Könige 13. Knecht Ruprecht
4. die Ostereier 9. das Christkind 14. die Plätzchen
5. der Weihnachtsbaum 10. der Weihnachtsmann 15. der Pfingstochse
16. die Maske
Überlegen Sie sich, wie Sie Ihre Ideen formulieren wollen. Notieren Sie sich Redewendungen und Wörter. Die folgenden Redewendungen für Einleitung und Schluss können Ihnen helfen.
Einleitung
Ich möchte heute/nun über ... berichten.
In meinem Referat/ Vortrag geht es um ...
Ich werde euch/ Ihnen nun etwas über ... erzahlen.
Schluss Ich kann euch/ Ihnen empfehlen, dieses Fest
einmal selbst zu besuchen.
So, nun wisst ihr/wissen Sie ein wenig mehr über ... und ...
Ich hoffe, dieser kleine Bericht hat euch/ Ihnen gefallen.
Habt ihr/Haben Sie noch Fragen?
6. Halten Sie Ihr Referat vor. Beachten Sie die folgenden Tipps.
Entspannen Sie sich und sehen Sie Ihre Zuhörer an.
Sprechen Sie frei. Lesen Sie nicht vor.
Werden Sie nicht nervös, wenn Ihnen ein Wort nicht einfällt.
Machen Sie eine kleine Pause und beginnen Sie den Satz neu.
Film
(Quelle: «Nirgendwo in Afrika»)
1. Was sehen Sie auf dem Foto?
a Wer sind die Personen?
b Woher kommen sie?
c Was tun sie gerade?
d Warum?
2. Ein ungleiches Paar. Beschreiben Sie die Gegensätze dieser beiden Personen.
die Hautfarbe - die Kleidung - die Körpergröße
3. Lesen Sie die kurze Inhaltsangabe eines Films (Nirgendwo in Afrika). Was erzählt der Film wohl über die beiden Personen?
Die fünfjährige Regina beginnt 1937 mit ihren Eltern, Jettel und Walter, auf einer einsam gelegenen Farm in Kenia ein neues Leben. Dort fuhrt die jüdische Familie ein ärmliches - aber sicheres - Leben fern von ihrer Heimat Deutschland. Regina entdeckt wahrend der Jahre fernab von den Kriegswirren und der Verfolgung in Europa den Zauber Afrikas. Eine Schlüsselfigur für die Entdeckungsreise zu den Menschen dieses Kontinents ist Owuor, der afrikanische Koch der Familie.
4. Was fällt Ihnen zum Thema Filmspontan ein?
5. Ordnen Sie die Wörter aus Aufgabe 4 in die vier Gruppen.
Wer? |
Was? |
Wo? |
Wie? |
die Schauspielerin |
die Rolle |
das Kino |
spanned |
6. Was machen diese beiden Leute wohl beim Film?
4. Wer macht was bei einer Filmproduktion? Ordnen Sie zu.
die Drehbuchautorin - der Kameramann - der Kostumdesigner –
der Maskenbildner - die Produzentin - die Regisseurin
a
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c
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e
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b
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d
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f
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Ja |
Nein |
Filmgenre |
Adjektive |
X |
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der Abenteuerfilm die Komödie der Kriminalfilm der Liebesfilm die Literaturverfilmung der Stummfilm der Zeichentrickfilm |
anfregend, spannend |
Sie möchten ira Kurs einen Videoabend organisieren. Zu zweit besprechen Sie die Einzelheiten. Machen Sie sich für das Gespräch einige Notizen.
Wann? Tag? Uhrzeit?
Wo?
Wie oft?
Was für Filme?
Woher die Filme?
Was noch?
Einige Wörter passen zu zwei oder drei Themen. Schreiben Sie die Substantive mit Artikel.
■ Hausaufgabe ■ Sport ■ Schrank ■ Angestellte ■ Ampel ■ Kündigung ■ Natur
■ Mülltonne ■ Wetter ■ Bewerbung ■ U-Bahn ■ Fahrplan ■ Zeugnis ■ Zeitschrift
■ Berg ■ Firma ■ Prüfung ■ Ausflug ■ Chef ■ Erdgeschoss ■ Schnee ■ Wald
■ Keller ■ Dach ■ Kurs ■ Lehre ■ See ■ Heizung ■ Landschaft ■ Note ■ Kneipe
■ Sehenswürdigkeit ■ Vertrag ■ Miete ■ Haltestelle ■ Kollege ■ Unterricht ■ Sonne ■ Briefkasten ■ Strand ■ Fahrrad ■ Verein ■ Lohn ■ Übung ■ Aufzug ■ Hund
■ Schwimmbad ■ Export ■ Treppe ■ Reifen
Umwelt |
Freizeit |
Wohnen |
Arbeit |
Verkehr |
Lernen |
die Natur |
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der/ die Angestellte |
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Beispiel:
Gesundheit - Warum?
Warum machen Sie Sport? Oder Warum essen Sie kein Fleisch? Oder
Warum Sind Sie so erkältet?
Gesundheit
Wie?
Wann?
Warum?
Wie oft?
Was?
Wie lange?
Einkaufen
Wo?
Wann?
Mit wem?
Wie viel?
Wie oft?
Was? _______________________________________
Freizeit
Was?
Wann?
Wie lange?
Warum?
Mit wem?
Wie viel?
Texte bauen
l. Name? 2. Alter? 3. Land? 4. Wohnort? 5. Sprachen? 6. Beruf? 7. Hobby? 8...?
a. In meiner Freizeit spiele ich Fußball oder ich treffe meine Freunde. Dann gehen wir in die Diskothek oder ins Kino oder wir unterhalten uns.
b. Meine Muttersprache ist Türkisch, aber ich spreche auch Englisch - und ein bisschen Deutsch.
c. Im letzten Sommer war ich in England, in London. Da habe ich einen Englischkurs gemacht. Das war sehr interessant, aber in Deutschland gefällt es mir besser. Meine Freunde sind hier, deshalb mochte ich hier bleiben.
d. Ich will Architektur studieren, aber ich muss noch besser Deutsch lernen. Jetzt arbeite ich in einem Fitness-Club.
e. Ich bin 22 Jahre alt.
f. Seit vier Monaten wohne ich in Berlin.
g. Ich heiße Taner Mertkol.
h. Ich bin Türke und ich komme aus Izmir.
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g. |
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Auf dem Tisch liegen offen acht Karten zu einem Thema. Sie wählen drei Karten, dabei müssen Sie eine leere Karte (...?) nehmen. Wählen Sie, mit welcher Karte Sie anfangen wollen.
Beispiel:
WO…? |
Wo wohnen Sie?
Der Partner antwortet dann auf Ihre Frage:
z.B.: Ich wohne in der Helene-Weber-Strasse.
Leere Wortkarte „...?"
Ist Ihre Wohnung groß?
Der Partner antwortet dann auf Ihre Frage:
z.В.: Nein, ich habe nur ein Zimmer.
Möchten Sie? |
Wie __________________________________ ?
Haben Sie______________________________?
……. _____________________________?
Wann _____________________________?
Wie groß ___________________________?
Wie _______________________________ ?
b. Thema: Lernen
WANN…?
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