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§ 5. Unvollständige Sätze.

Es kommt vor, daß ein Satz in seinem Bau Lücken aufweist. Das sind Sätze, in denen entweder das Prädikat nicht in allen seinen Bestandteilen vertreten ist oder keines der Hauptglieder genannt wird. Solche Sätze nennt man unvollständige Sätze (im Vergleich zu ähnlich gebauten Sätzen, die beide Hauptglieder in ihrem vollen Umfang enthalten). Zu den unvollständigen Sätzen gehören:

1. Sätze, die als Bestandteil Deines Dialogs (Zwiegesprächs) auftreten. Die fehlenden Satzglieder bzw. deren Bestandteile lassen sich dabei leicht aus dem Gesamtinhalt, aus der Sprechsituation ergänzen. Es ist auch meist klar, welche syntaktische Funktion die im Satz enthaltenen Satzglieder (bzw. das Satzglied) ausüben;

Ich bekomme Urlaub“, sagte sie atemlos. „Schon wieder.“ — „Wie lange?“ — „Drei Tage. Die drei letzten Tage.“ (E. M. Remarque)

Was studieren Sie denn, junger Mann?“ fragte sie. — „Chemie.“ — „Ach so, Physik?“ — „Nein, Chemie.“ — „Ach so.“ (H. Mann)

Fehlt in einem unvollständigen Satz das Subjekt, so ist es stets ein Pronomen (Personal- oder Demonstrativpronomen):

Lebehde“, ruft er, „Mensch, Lebehde! Wie, um Gottes willen, kommst du in diese Bruchbude?“ —„Wirst schon hören, Kamrad.“ (A. Zweig)

Ich bin Friseur. Habe tadellose Seife. Noch aus Frankreich.“ (E. M. Remarque)

Blühe, deutsches Florenz, mit deinen Schätzen der Kunstwelt“... „Na, Wallner, wer hat das gesagt?“ — „Könnte Goethe gewesen sein“, meinte Wallner zögernd. (M. Zimmering)

Anmerkung. Solche unvollständigen Sätze werden oft als elliptische Sätze bezeichnet.

2. Sätze, in denen die Prädikatgruppe nicht in allen ihren Bestandteilen vertreten ist: es fehlt das Prädikat selbst oder ein Teil des Prädikats. Solche Sätze kommen in einer Beschreibung vor oder auch in emotional gefärbter Rede;

Keiner der Jungen trug lange Hosen. Keiner einen steifen Kragen. (W. Bredel)

Viele waren... nur in Hemd und Hose gekleidet. Andere wieder trugen der Mode des Tages folgend Carmagnolen und rote Jakobinermützen. Wieder andere derbe Handwerkerwesten und um den Kopf bunte Tücher. (W. Bredel)

Angst beschlich ihn. Wie war das zu verstehen? Tagsüber Aufstand und abends solche Stille? (W. Bredel)

Ich dich ehren? Wofür? (J. W. Goethe)

Dr. Eupert nickte, rieb sich die Hände und sagte: „Richtig! Sehr gut dieser Vorschlag! Sehr gut!“ (W. Bredel)

3. Sätze, die in ihrer Form erstarrt sind. Dem Inhalt nach sind es Sprichwörter: Ende gut alles gut. Ein Mann ein Wort. Träume Schäume. Gesagt getan;

4. Sätze, die als Bestandteil eines zusammengesetzten Satzes auftreten, namentlich Nebensätze, in denen das finite Verb nicht genannt ist.

Wie tief das Goethesche Wort ins Leben des Volkes gedrungen, bemerkte ich auch hier. (H. Heine)

Ein Kaninchen sprang an ihm vorbei, er hinterher. (H. Mann)

Einteilung der Sätze nach dem Ziel der Aussage.

§ 6. Die Aussagesätze.

Nach dem Ziel der Aussage unterscheidet man Aussagesätze, Fragesätze und Aufforderungssätze.

Die Aussagesätze enthalten eine Feststellung, eine Mitteilung, eine Äußerung. Sie werden in erzählendem oder behauptendem Ton (mit steigend-fallendem Satzton) gesprochen und schriftlich durch einen Punkt abgeschlossen.

Düsseldorf ist eine Stadt am Rhein, es leben da sechzehntausend Menschen, und viele hunderttausend Menschen liegen noch außerdem da begraben. (H. Heine)

Die Rollen könnten auch umgekehrt verteilt sein.“ (H. Mann)

§ 7. Die Fragesätze.

Durch den Fragesatz wird in der Regel eine Antwort gefordert. Die Fragesätze zerfallen in Ergänzungsfragen (Wortfragen) und Entscheidungsfragen (Satzfragen).

In Ergänzungsfragen wird nach irgendeinem Satzglied gefragt, das in der Antwort enthalten sein soll und somit eine Ergänzung zur Frage bildet. Die Ergänzungsfrage beginnt mit einem Fragewort (Pronomen, Pronominaladverb, Adverb), welches oft hervorgehoben wird.

Fritz überlegte eine Weile. „In welchem Krankenhaus arbeitest du?“ Thomas nannte den Namen. (W. Joho)

Kreß sagte: „Wovon sprichst du jetzt eigentlich?“ — „Von uns beiden.“ (A. Seghers)

Georg fragte rasch: „Wie geht es meiner Mutter?“ Elli rief: „Gut.“ (A. Seghers).

Die Entscheidungsfragen verlangen eine Entscheidung zwischen einer bejahenden und einer verneinenden Antwort (es kann auch ein einfaches ja oder nein sein); sie beginnen mit dem finiten Verb und haben einen fallend-steigenden Satzton.

Und wie ist es? Fahren wir morgen mit oder bleiben wir hier?“ — „Möchtest du mitfahren?“ — „Ach ja, ich möchte schon.“ (W. Bredel)

Es gibt Fragesätze, die sich ihrer Wortstellung nach durch nichts von den Aussagesätzen unterscheiden. Auf solch eine Frage wird meist eine bestätigende Antwort erwartet, daher die Bezeichnung Bestätigungsfrage.

Lippe: Jener Dr. Feld war gestern im Laden deines Vaters?

Gerd: Jawohl. (F. Wolf)

Und den beiden jungen Eheleuten geht's gut?“ fragte er noch einmal. — „Nun ja, jungen Eheleuten geht's doch gewöhnlich gut“, erwiderte Carl Brenten ausweichend. (W. Bredel)

Sie haben das Luftschiff wohl in Hamburg gesehen, nicht wahr?...“ (W. Bredel)

Eine besondere Art von Fragesätzen stellen die sogenannten rhetorischen Fragen dar. Diese Fragen werden gebraucht, um die Rede lebhafter zu gestalten, um den Zuhörer bzw. Leser auf eine bestimmte Tatsache aufmerksam zu machen. Werden diese Fragen beantwortet, so tut es der Redende bzw. Schreibende selbst.

Wir aber, was haben wir heute? Nichts, reine nichts!“ (E. Claudius)

§ 8. Die Aufforderungssätze.

Die Aufforderungssätze (Befehlssätze) enthalten Befehle, Aufforderungen, Anordnungen, Ermahnungen, Verbote, Warnungen, Bitten usw. In den Aufforderungssätzen steht das Prädikat meist im Imperativ, das finite Verb nimmt dann im Satz die Anfangsstellung ein. Der Satzton ist ein fallender, die Wortbetonungen werden jedoch anders verteilt als im Aussagesatz.

Zeigen Sie mal Ihre Papiere; öffnen Sie mal Ihre Aktentasche!“ (F. Erpenbeck)

Werde nur nicht böse, Frank!“ lachte Wolfgang. (B. Kellermann)

Macht die Tür zu“, sagte jemand. (E. M. Remarque)

Michael sagte: „Gehen wir.“ (A. Seghers)

Die Aufforderungssätze mit dem Prädikat im Imperativ sind teils zweigliedrig, teils eingliedrig (vgl. die Beispiele oben). Zuweilen tritt im eingliedrigen Satz zum Imperativ ein nachgestelltes Personalpronomen, und der Satz wird zum zweigliedrigen:

Leichner stößt Sif an: „Fahr zu mir nach Hause!“ Und zu Hans: „Komm du mit den ändern Genossen nach.“ (F. Erpenbeck)

In Aufforderungssätzen, die ein Kommando, einen nachdrücklichen Befehl, ein Verbot oder eine Warnung enthalten, wird oft der Infinitiv oder das Partizip II gebraucht; der Infinitiv und das Partizip II stehen dann am Schluß des Satzes.

Aufhalten!“ schrie er. „Die Maschine aufhalten! Das Telegramm der nationalen Männer muß noch hinein!...“ (H. Mann)

Eine Patrouille kam heran. „Weitergehen! Nicht stehenbleiben. Los, weitergehen! Vorwärts!“ (E. M. Remarque)

Vorher aber kommandiert Oberleutnant Winfried...: „Kompanie, stillgestanden!“ (A. Zweig)

Zuweilen haben Aufforderungssätze die Form von Aussagesätzen. Das Prädikat steht dann meist im Präsens oder Futur I Indikativ.

Nun leg dich schon endlich hin, Pauline...“..."So, Pauline, jetzt bleibst du aber liegen und schläfst!“ (W. Bredel)

Ihr werdet euch jetzt hinlegen und zu schlafen versuchen, während Vater den alten Hinze holt“, befahl nach der Mahlzeit die weinerliche Stimme vom Bett her. (F. Erpenbeck)

Häufig werden in solchen Aufforderungssätzen auch die Modalverben, namentlich sollen (im Indikativ und Konjunktiv) gebraucht.

Sie sollen mir folgen, und zwar möglichst unauffällig!“ (W. Bredel)

Sie sollten nicht mehr tanzen, Fräulein“, sagte er sanft. (Th. Mann)

Grischa“, schloß sie..., „du mußt noch einmal fliehn.“

(A. Zweig)

Aufforderungssätze können auch die Form von Nebensätzen, nämlich von daß-Sätzen, haben.

Daß es mir aber keine Streitereien mit der Mathilde gibt — !“ (H. Fallada)

Friedrich ist mir auch recht lieb, aber daß du mir ja nicht den Reinhold verachtest. (E. T. A. Hoffmann)

Eine Aufforderung, eine Bitte, ein Befehl usw. können auch durch Sätze ausgedrückt werden, die kein Verb enthalten. In solchen Sätzen spielt die verstärkte Betonung und der Satzton eine entscheidende Rolle.

Er deutete befehlend nach links hinüber: „Schneller!“ rief er. (F. Erpenbeck)

Der nächste, bitte!“ (F. Erpenbeck)

Vorwärts, vorwärts!“ ruft's vom Hofe. (A. Zweig)

Gretchen: Nachbarin! Euer Fläschchen! (J. W. Goethe)

Was ist denn nur passiert?“ fragte Agnes. — „Pst!“ Frau Minna zitterte und lauschte. (W. Bredel)

§ 9. Die Ausrufesätze.

Die Aussage-, Frage- und Aufforderungssätze können entweder in einem ruhigen Tonfall gesprochen werden oder emotional, mit starker persönlicher Anteilnahme. Im letzteren Fall nennt man sie Ausrufesätze; sie werden in ausrufendem Ton gesprochen. Häufig treten zu diesen Sätzen Interjektionen, oft auch enthalten sie Partikeln.

Ach, unerträglich war dieses Leben! (B. Kellermann)

Wie kann man nur so schrecklich neugierig sein?!“ scheuchte mich Christine aus der Küche hinaus, da ich in alle Töpfe guckte... (J. R. Becher)

Ach, tut das Laufen gut. (W. Bredel)

Aber wie viele gute Menschen hatte er zurücklassen müssen...! (W. Bredel)

Furchtbar war dieser Winter gewesen, über alle Maßen furchtbar! (B. Kellermann)

Daß ich daran nicht selber gedacht habt“ (L. Frank)

Wie müde und abgehetzt er sich fühlte, und wie doch alles in ihm in qualvollem Aufruhr war! (Th. Mann)

Die bejahenden und die verneinenden Sätze

§ 10. Die bejahenden Sätze.

Alle Sätze kann man in zwei große Gruppen einteilen: 1) die bejahenden und 2) die verneinenden Sätze.

Ein bejahender Satz ist ein Satz, in dem das Vorhandensein eines Vorgangs oder eines Merkmals festgestellt wird. Für die Bejahung gibt es keine besonderen sprachlichen Ausdrucksmittel mit Ausnahme des Modalworts ja und mancher anderen Modalwörter (jawohl, gewiß, sicher, zweifellos u. a.).

Kommen Sie von draußen?“ — „Ja. Ich suche meine Eltern.“ (E. M. Remarque)

Jetzt wurde Mettenheimer zornig. „Das können Sie alles die Elli selbst fragen.“...Schulz... sagte ruhig: „Gewiß, das kann ich.“ (A. Seghers)

§ 11. Die verneinenden Sätze.

Ein verneinender (negativer) Satz ist ein Satz, in dem die Beziehung zwischen dem Subjekt und dem Prädikat verneint wird.

Er blieb vor dem Hause stehen. Es war dunkel, und er konnte die Nummer nicht erkennen. (E. M. Remarque)

Fast niemand sprach während der Fahrt. (E. M. Remarque)

Nicht einmal Paul Gramer konnte sich der Wirkung Oskars entziehen. (L. Feuchtwanger)

Nicht immer wird ein Satz, der eine Negation enthält, dadurch zum negativen Satz. Wird im Satz nur irgendeines der Satzglieder verneint, so haben wir es mit einem bejahenden Satz zu tun. In der Regel enthält solch ein Satz eine Gegenüberstellung (meist durch die Konjunktion sondern eingeleitet) oder er legt sie nahe.

Wer ist der Herr der Karawane?“ fragte der Reiter. — „Sie gehört nicht einem Herrn,... sondern es sind mehrere Keufleute, die von Mekka in ihre Heimat ziehen...“ (W. Hauff)

Ein nie gefühltes Grausen überfiel da den Jüngling. (J. Eichendorff)

§ 12. Die Ausdrucksmittel der Verneinung.

Das wesentlichste Mittel der Verneinung ist die Partikel nicht. Sie kann sich auf ein beliebiges Satzglied beziehen, das durch eine beliebige Wortart ausgedrückt wird.

Wenn sich die Partikel nicht auf das Prädikat bezieht, so wird der Gesamtinhalt des Satzes verneint (verneinender Satz). In diesem Fall steht nicht nach dem finiten Verb, aber immer vor dem infiniten Verb, dem Prädikativ bzw. dem trennbaren Teil des Verbs.

Der Zug bewegte sich immer noch nicht. (E. M. Remarque)

Die Nacht war klar und nicht kalt. (E. M. Remarque)

Der Zug fuhr nicht ab. (E. M. Remarque)

Sie haben unseren Garten noch nicht gesehen?“ sagte sie auf der Treppe zu ihm. (Th. Mann)

In bejahenden Sätzen steht die Partikel nicht unmittelbar vor dem Satzglied, welches verneint werden soll (Subjekt, Attribut, Objekt, Adverbialbestimmung).

Einmal... habe ich ein Eisenbahnunglück mitgemacht... Nicht jeder hat das erlebt, und darum will ich es zum besten geben. (Th. Mann)

§ 13. Die Verneinung im Deutschen und im Russischen.

Der deutsche Satz unterscheidet sich im Gebrauch der Verneinung wesentlich von dem russischen. Der Hauptunterschied liegt darin, daß ein deutscher Satz nur eine Negation enthalten darf, während im Russischen mehr als eine Negation durchaus üblich ist. Vgl.:

Sie hatte noch nie einen Schriftsteller... gesehen. (Th. Mann)

Ich will niemand beleidigen...“ (Th. Mann)

До сих пор ей ни разу не приходилось видеть писателя.

Я никого не хочу обидеть.

Anmerkung. In der Umgangssprache sowie in manchen Mundarten kommt der Gebrauch einer doppelten Verneinung vor. Im Hochdeutschen ist sie unzulässig.

Meine Ruah will i haben. I bin nämlich der Xaver und kein Großkopfeter net.“ (J. R. Becher)

Und ich fragte einen jungen Menschen... nach dem großen Gepäck. „Ja, mein Herr, das weiß niemand nicht, wie es da ausschaut!“ (Th. Mann)

In einigen deutschen Satzarten wird zum Unterschied von den entsprechenden russischen überhaupt keine Negation gebraucht:

1. in Sätzen mit den Adverbien fast oder beinahe und dem Prädikat im Plusquamperfekt Konjunktiv. Vgl.:

Beinahe wäre eine Scheibe zerbrochen, so heftig schlug der Wind die Balkontüre zu. (J. R. Becher)

Ветер с такой силой хлопнул балконной дверью, что чуть не разбил стекло.

2. in Temporalsätzen mit der Konjunktion bis. Vgl.:

Und wieder schritt er mechanisch weiter..., bis er vor seiner Wohnung stand (Th. Mann)

И машинально побрел дальше.., пока не оказался у своего дома.

Zum Unterschied vom Russischen werden im Deutschen als Antwort auf eine Frage, die eine Verneinung enthält, zwei verschiedene Modalwörter gebraucht: doch, wenn die Antwort bejaht, nein, wenn sie verneint. Im Russischen gebraucht man in beiden Fällen die Negation нет. Vgl.:

"Geschwister hast du nicht?“ — „Doch, drei Brüder.“ (W. Bredel)

Und Sie waren nicht glücklich, diese dreißig Jahre?“ Herr Friedemann schüttelte den Kopf, und seine Lippen bebten. „Nein“, sagte er; „das war Lüge und Einbildung.“ (Th. Mann)

"Ты одна у матери с отцом?“— „Нет, у меня три брата“.

И все эти тридцать лет Вы не были счастливы?“ Господин Фридеман покачал головой, губы у него дрожали. „Нет“, сказал он. „Все это было ложью, фантазией“.

Die arten der wortverbindung

§ 14. Die Kongruenz.

Im Satz und in der Wortgruppe treten die Wörter in bestimmte grammatische Beziehungen zueinander Man unterscheidet drei Arten solcher Beziehungen: 1) die Kongruenz (Übereinstimmung), 2) die Rektion und 3) die Anschließung.

Bei der Kongruenz nimmt das abhängige Wort die grammatischen Formen des Beziehungswortes an. Das attributive Adjektiv (Partizip, Pronomen, Numerale) stimmt mit dem Substantiv in Kasus, Zahl und Geschlecht (letzteres nur im Singular) überein: ein (mein) neues Buch, ein gelungener Versuch, drei neue Bücher, die vierte Stunde usw.

Ein Substantiv (als Apposition gebraucht) stimmt mit dem Beziehungswort in der Zahl und (meist) im Kasus überein: wir Sowjetbürger; uns Sowjetbürgern; der Direktor, ein hochgewachsener Mann; die Mutter meiner Freundin, einer Universitätsstudentin u. a.

Источник: https://studfile.net/preview/16712778/