2.Ein Quantencomputer ist genau so schnell wie normale Computer.
3.Bei einer Begegnung einzelner Lichtteilchen passiert nichts.
III. Bilden Sie den Satz Denn Quanteninformation lässt sich nur in Form von
Photonen über längere Strecken verschicken in einen Modalsatz um. IV. Finden Sie Sätze mit dem Konjunktiv und überset zen Sie sie.
V. Welche Variante entspricht dem Satz Zwar haben Physiker für die Superrechner der Zukunft schon Quantengatter entwickelt, etwa indem sie als kleinste Recheneinheiten Stickstoffatome einspannen?
1.Zwar haben Physiker für die Superrechner der Zukunf t schon Quantengatter entwickelt, ohne dass sie als kleinste Recheneinheiten Stickstoffatome einspannen.
2.Zwar haben Physiker für die Superrechner der Zukunf t schon Quantengatter entwickelt, weil sie als kleinste Recheneinheiten Stickstoffatome einspannen.
3.Zwar haben Physiker für die Superrechner der Zukunf t schon Quantengatter dadurch entwickelt, dass sie als kleinste Recheneinheiten Stickstoffatome einspannen.
Text 6. LED – Leuchtdioden
Leuchtdioden wandeln elektrische Energie in Licht um. Sie funktionieren wie Halbleiterdioden, die in Durchlassrichtung Licht erzeugen. Die Kurzbezeichnung LED ist die Abkürzung für “Light Emitting Diode”, w as auf Deutsch “Licht emittierende Diode” bedeutet. Leuchtdioden gibt es in v erschiedenen Farben, Größen und Bauformen. Sie werden als Signalund Lichtgeber in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt. Die Leuchtdiode schaltet sehr schnell vom leuchtenden in den nichtleuchtenden Zustand. Der Lichtstrahl kann bis in den MHz-Bereich getaktet werden. Allerdings ist das für das menschliche Auge nur als Leuchtbrei sichtbar. Die Helligkeit der LED ist dann geringer, als es beim eingestellten Stromfluss sein müsste. Die Lebensdauer beträgt sagenhafte 10 6 Stunden. Im Vergleich zu normalen Lampen ist das sehr lange. Die gebräuchlichsten Bauformen haben einen 3 oder 5 mm großen Durchmesser.
Die klassischen Farben sind rot, grün, gelb und ora nge. Es gibt aber auch noch blau und weiß. Je nach Farbe besteht der Halbl eiterkristall einer Leuchtdiode aus unterschiedlichen Materialien. Die Farbe des Lichts bzw. die Wellenlänge des Lichts wird vom Halbleiterkristall und von der Dotierung bestimmt. Der Kristall besteht aus einer n- und einer p-Schicht. Von daher unterscheidet er sich kaum von einer normalen Halbleiterdiode. LEDs unterscheiden sich nicht nur in ihrer Farbe,
11
sondern auch in ihren elektrischen Eigenschaften. Teilweise kann man die Farben nicht untereinander tauschen. Die Durchlassspannung ist unterschiedlich und stark vom Halbleitermaterial abhängig. Rote Leuchtdioden haben einen besonders guten Wirkungsgrad.
Leuchtdioden reagieren sehr empfindlich auf einen zu großen Durchlassstrom. Deshalb darf eine Leuchtdiode niemals direkt an eine Spannung angeschlossen werden. Eine Leuchtdiode muss immer mit einem Vorwiderstand oder einem strombegrenzenden Bauteil beschaltet sein. Alternativ kann man bei schwankender Betriebsspannung die Leuchtdiode über einen FET mit Konstantstrom versorgen.
Aufgaben zum Text 6
I. Lesen Sie und übersetzen Sie den Text mit Hilfe des Wörterbuchs.
II. Finden Sie im Text die Entsprechungen für folge nde Wörter und Wortverbindungen: полупроводниковый диод, преобразовывать, световой луч, видимый, слой, яркость, длина волн, коэффициент полезного действия, присоединять, рабочее напряжение.
III. Übersetzen Sie die folgenden Wortverbindungen: in Durchlassrichtung Licht erzeugen; “Licht emittierende Diode”; in unte rschiedlichen Bereichen einsetzen; der nichtleuchtende Zustand; als Leuchtbrei sichtbar sein; der Stromfluss; sagenhafte 106 Stunden; der Halbleiterkristall einer Leuchtdiode; die Dotierung; untereinander tauschen.
IV. Ergänzen Sie die Sätze mit den unten angeführte n Wörtern.
getaktet Durchlassrichtung tauschen Vorwiderstand Schicht die Durchlassspannung Halbleiterkristall umwandeln schwankender Bauformen
1.Leuchtdioden __________elektrische Energie in Licht.
2.Sie funktionieren wie Halbleiterdioden, die in _________Licht erzeugen.
3.Leuchtdioden gibt es in verschiedenen Farben, Größe n und _________ .
4.Der Lichtstrahl kann bis in den MHz-Bereich _________werden.
5.Je nach Farbe besteht der _________ einer Leuchtdiode aus unterschiedlichen Materialien.
6.Der Kristall besteht aus einer n- und einer p- __________.
7.Teilweise kann man die Farben nicht untereinander __________.
8.________ ist unterschiedlich und stark vom Halbleitermaterial abhängig.
9.Eine Leuchtdiode muss immer mit einem ______________ oder einem strombegrenzenden Bauteil beschaltet sein.
12
10.Alternativ kann man bei ________ Betriebsspannung die Leuchtdiode über einen FET mit Konstantstrom versorgen.
V. Beantworten Sie die Fragen zum Text:
1.Wofür stehen die Abkürzungen LED und FET?
2.Wo werden die LED eingesetzt?
3.Wovon ist die Farbe der LED bestimmt?
4.Wovon ist die Durchlassungsspannung abhängig?
5.Womit muss eine LED beschaltet ein?
VI. Diskutieren Sie die praktische Anwendung der LED im Haushalt und in der Technik.
VII. Übersetzen Sie ins Deutsche:
Существуют светодиоды различных цветов, размеров и форм. Цвет светодиода зависит от материала полупроводникового кристалла. Красные светодиоды отличаются хорошим коэффициентом полезного действия. Светодиоды нельзя напрямую подключать к напряжению, так как они очень восприимчивы к прямому току, поэтому их подключают через добавочный резистор.
Text 7. LED-Treiber
Glühbirnen sind elektrisch gesehen ohmsche Widerstä nde und entnehmen
dem Netz sinusförmige Ströme. Bei LED-Leuchtmitteln ist die Situation nicht
mehr ganz so einfach. LED sind Halbleiter, die man mit Gleichstrom betreibt. Ihre Kennlinie hat bei etwa 3 V einen relativ scharfen Knick. Überschreitet man das Maximum, kann dies sogar schnell das endgültige “Au s” bedeuten.
LED benötigen daher spezielle Treiber, die die Netz spannung in einen konstanten Gleichstrom wandeln. Dieser sorgt dafür, da ss alle LED einer Kette mit exakt gleicher Helligkeit leuchten, und zwar unabhä ngig von der Schwellenspannung. Solche Treiber sind aber keine reinen “ohmsch en Widerstände” mehr, sondern Verbraucher mit einem Powerfaktor, der sehr viel < 1 sein kann. Die Konsequenz: Es werden Oberwellen ins Netz reflektiert und unerwünschte Blindströme generiert. Woher kommt das Problem?
Um aus der Netzspannung einen konstanten Gleichstrom machen zu können, muss man diese zunächst gleichrichten und die Halbw ellen durch einen hinreichend großen Kondensator glätten. Dieser lädt sich mit jeder Halbwelle auf den Spitzenwert auf und gibt so lange Energie ab, bis die nächste Halbwelle den Wert am Kondensator erreicht. Ist der Spannungswert am Gleichrichter grösser als über dem Kondensator, kommt es während jeder Halbwelle z u einem kurzzeitigen
13
Stromfluss mit hoher Amplitude. Die Spitze ist weit höher, als dies aufgrund der Leistung zu erwarten wäre. Es entsteht ein Stromflu ss, der nicht mehr sinusförmig ist und neben der Grundfrequenz einen hohen Anteil an Oberwellen besitzt. Das Problem liegt darin, dass die Wechselspannung am Eingang gleichgerichtet und geglättet werden muss, bevor man sie weiter bearbei ten kann. Schaltet man nun einen Konverter dazu, der aus der hohen Gleichspannung den gewünschten Konstantstrom generiert, verschlechtert sich die Situation weiter.
Da LED-Beleuchtungssysteme andere Leuchtmittel fläc hendeckend ersetzen werden, würde dies ohne entsprechende Korrekturmaßn ahmen schnell zu einem echten Problem für die Qualität der Netzversorgung. Deshalb schreibt die EN 61000-3-2 für LED-Treiber ab 25 W zwingend eine Pow erfaktor-Korrektur (PFC) vor. Aus diesem Grund müssen AC/DC-Treiber mit eine r speziellen PFCSchaltung ausgestattet sein. Diese funktioniert im Prinzip folgendermaßen: Anstatt den Ladekondensator direkt an den Gleichrichter zu koppeln, wird ein Pulsbreitenmodulator dazwischengeschaltet. Dieser sorgt dafür, dass der Kondensator während einer Halbwelle durch mehrere kleine Stromimpulse geladen wird.
Aufgaben zum Text 7
I. Lesen Sie und übersetzen Sie den Text mit Hilfe des Wörterbuchs.
II.Sind folgende Aussagen richtig oder falsch?
1.LED sind Halbleiter, die man mit Wechselstrom betreibt.
2.Alle LED einer Kette leuchten mit exakt gleicher Helligkeit.
3.Während jeder Halbwelle kommt es zu einem kurzzeiti gen Stromfluss mit hoher Amplitude, wenn der Spannungswert am Gleichrichter grösser als über dem Kondensator ist.
4.Anstatt den Ladekondensator direkt an den Gleichrichter anzuschalten, muss man dazwischen ein Pulsbreitenmodulator setzen.
Im Text gibt es viele lange Begriffe, die aus verschiedenen Wortzusammensetzungen entstanden sind. Erklären Sie die Bedeutu ng folgender Komposita mit anderen Worten: Gleichstrom, Netzspannung, Blindstrom, Schwellenspannung, Gleichrichter, Spannungswert, Grundfrequenz.
III. Wie funktioniert PFC-Schaltung? Finden Sie die Antwort im Text.
IV. Finden Sie im Text konjunktionslose Konditionalsätze und formen Sie sie in konjunktionale um.
V. Finden Sie im Text Sätze mit Infinitivgruppen.
VI. Unterstreichen Sie im Text alle Partizipien I und II. Übersetzen Sie sie.
14
VII. Wortfeld Treiber:
Das Wort “Treiber” kann viele Bedeutungen haben:
−ein Mensch, der ein Arbeitstier treibt, führt, lenk t (Eseltreiber, Viehtreiber);
−jemand, der bei der Treibjagd das Wild vor die Schü tzen treibt;
−ein Computerprogramm oder Softwaremodul, das die Interaktion mit angeschlossenen, eingebauten (Hardware) oder virtuellen Geräten steuert ( Druckertreiber).
Bilden Sie die Sätze mit dem Wort Treiber in verschiedenen Bedeutungen. VIII. Übersetzen Sie ins Deutsche:
Широкое распространение светодиодов привело к массовому производству блоков питания для них. Они называются драйверами. Основной их особенностью является то, что они способны стабильно поддерживать на выходе заданный ток. Другими словами, драйвер для светодиодов (LED) – это источник тока для их питания. Поскольку светодиоды – это полупроводниковые элементы, то ключевой характеристикой, определяющей яркость их свечения, является не напряжение, а ток. Чтобы они отработали необходимое количество часов, нужен драйвер. Он стабилизирует ток, протекающий через цепь светодиодов. Можно использовать маломощные светоизлучающие диоды и без драйвера, в этом случае его роль выполняет резистор.
Text 8. Computerviren und Ihre Folgen
Fragen vor dem Lesen: Was sind Viren? Wo liegen die Risiken? Nennen Sie die Hauptangriffspunkte für Viren.
Lesen Sie den Text. Prüfen Sie Ihre Vermutungen.
Computerviren, Datenmissbrauch, Hacker, Cracker. Schlagwörter, die uns oft begegnen und jährlich Kosten in Millionenhöhe verur sachen – so jedenfalls stellen es die Medien dar. Sind Viren wirklich so gefährlic h, wie immer behauptet wird?
Wenn Sie tatsächlich glauben, die Bedrohung durch V iren sei eher gering, dann stellen Sie sich einmal folgende Situation im Büro oder zu Hause vor:
Angenommen, Ihre Antiviren-Software wurde seit einigen Monaten nicht mehr aktualisiert. Nun möchten Sie doch ein Update durchführen und stellen dabei fest, dass alle Ihre Excel-Tabellen mit einem neuen Virus infiziert sind, der willkürlich Zahlen verändert. Natürlich haben Sie Backu ps von all Ihren Daten.
Aber vielleicht haben Sie schon seit Monaten Sicherungskopien von infizierten Dateien erstellt. Wie können Sie nun herausfinden, welche Zahlen die richtigen sind?
Oder es ist ein neuer E-Mail-Virus aufgetreten, und Sie schließen Ihren E-
15