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Doch gerade dies_ viel geplagt _ Mensehen will das plötzlich_ Faulenzen nicht bekommen. Mit d_ gut_ Schlaf ist es nichts. Man fühlt sich zerschlagen und müde. Für solch_ Urlaub suchend_

Menschen, die ein ganz_ Jahr lang unter stark_ Stress standen, ist das „suß_ Nichtstun" nicht erholsam. Und für d _jenig_, die ohnehin ein geruhsam_

kann mit ein_ vormittäglich_ Sprachkurs, tätig_ Mithilfe bei archäologisch_

Ausgrabungen, sportlich_ Segeln, anstrengend_ Bergtouren, konzentriert_ Schachspielen usw. verbunden sein,

Körperlich_ und geistig_ Tätigkeit mildert die ungewohnt_ Belastung durch die plötzlich_ Umstellung im Urlaub. – Maßvoll_ Stress, das ist wichtig!

Übung 3. Setzen Sie die Endungen ein!

1. ein interessant... Buch - diese spannend... Bücher 2. das neu... Wörterbuch - alle deutsch... Wörterbücher 3. an diesem warm... Abend - viele frei... Abende 4. mit einigen jung... Menschen - kein jung... Mann 5. ausgezeichnet... Note - für meine gut... Note 6. bis zum spät... Abend - welche lustig... Abende 7. einige hell... Räume -in jedem groß...

Raum 8. mit unseren deutsch... Freunden - keinen treu... Freund 9. alle bekannt... Werke - an seinem erst... Werk 10. solche schön... Lieder - ein alt... Volkslied

Übung 4. Setzen Sie das eingeklammerte Adjektiv in der richtigen Form ein!

1. Möchtest du bei diesem (schön)... Wetter zu Hause bleiben? 2. Die (letzt) ...

Sommerferien habe ich bei meiner (alt) ... Freundin verbracht. 3. Zum Frühstück esse ich weich (gekocht) ... Eier und trinke eine (groß) ... Tasse (schwarz) ... Kaffee. 4. Meine Mutter ißt Brötchen mit (holländisch) ... Käse. 5. Das war ein (herrlich) ... Abend! 6. Mir gefällt (kühl) ... Wetter. 7. Kannst du mir einen (gut) ... Arzt empfehlen? 8. Sie ging bei (grün) ... Licht über die Straße. 9. Die Schüler hörten dem Lehrer mit (groß) ...

Aufmerksamkeit zu. 10. Ißt du viel (frisch) ... Gemüse?

Übung 5. Erzählen Sie eine Geschichte mit den angegebenen Redewendungen.

Gebrauchen Sie die Redewendungen.

 

ein Pessimist sein

j-m. die ganze Wahrheit sagen

die erste Geige spielen

schwarz sehen

j-m. reinen Wein einschenken

j-n. wie ein rohes Ei behandeln

schlechte Erfahrungen machen

sein blaues Wunder erleben

j-n sehr vorsichtig behandeln

die wichtigste Person sein

für jemanden ein rotes Tuch sein

Entscheidungen selbst treffen dürfen

sich keine grauen Haare waschen lassen

eine unangenehme Situation klären

reinen Tisch machen

sich frei nehmen, nicht arbeiten

blau machen

unrechtmäßigen, betrügerischen Handel

freie Hand haben

treiben

dunkle Geschäfte machen

sich keine unnötigen Sorgen machen

 

für jemanden ein Ärgernis sein

Übung 6. Füllen Sie das leere Feld mit den flektierten Adjektiven aus.

1

detailliert, gängig, wichtig

Diese______________Bibliographie

 

(Superlativ), deutsch

informiert uns über alle__________________

 

 

Bücher zu den______________________

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Grammatikthemen der________________Sprache.

 

 

 

 

2

fleißig, neu

 

______________Studenten wiederholen zu Hause die

 

 

 

Übung zu den________ Lektionen.

 

 

 

3

muttersprachlich, schwierig,

Die_________Professoren finden es

 

ausländisch

 

manchmal___________die________________

 

 

 

Studierenden für Deutsch zu begeistern.

4

echt, besonders

Viele von ihnen sind______________Anfänger

 

 

 

ohne____________Vorkenntnisse.

 

 

 

 

5

aufmerksam,

kompliziert,

Die___________Schülerin konnte

 

voll (Superlativ), streng

die____________Aufgabe zur

 

 

 

_______________Zufriedenheit des

 

 

 

_______________Lehrers lösen.

 

 

 

 

6

gravierend,

bekannt, alt

Als eine der_______________________

 

(Komparativ), erheblich

Nebenwirkungen dieses_______________________

 

 

 

Medikamentes wurde, speziell bei

 

 

 

______________Patienten ein

 

 

 

______________Konzentrationsmangel festgestellt.

Übung 7. Setzen Sie die Adjektive in Klammern in die richtige Form.

Durch_________(ständig),___________(intensiv) Beobachtung der Symptome kann so____________(mancher)_____________(Erkrankter) geholfen werden.

Mit____________(süß) Kost und______________(frisch) Schaum hat er mich wohl genährt. (Ludwig Uhland)

Die TU München arbeitet an_____________(verschieden)_________(neu) Methoden der

Datenspeicherung.

Schon manch_____________(jung),_______________(ungestüm) Absolvent hat diesen___________(schwer) Fehler gemacht.

Über an diesem Institut___________(verteidigt) Dissertationen gibt Ihnen das Archiv gerne Auskunft.

In_____________(heikel) Situationen ist es besser,____________(kühl) Kopf zu bewahren!

Trotz___________(schwer) Unwetter (Plural) in der Region verkehrten die Schiffe fahrplanmäßig.

Mit_____________(kurz) Rock und______________(bauchfrei) Bluse geht sie zur Disco.

Ich stimme der Meinung des______________(Vorsitzende) zu.

Übung 8. Werbung

Ergänzen Sie die Adjektive in der richtigen Form.

wichtig:

Werbung ist ein

 

Mittel zum Verkauf von

 

Produkten.

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bestimmt:

staatlich:

groß:

berühmt:

neu:

schnell:

positiv:

pur:

schön:

Viele Werbungen richten sich oft an eine

Käufergruppe.

Früher standen die Zeitungen unter Kontrolle.

Die Werbekampagnen gehören zu den

Verkaufsstrategien der meisten Firmen.

Manche Markennamen werden noch heute mit Produktnamen gleichgesetzt.

Die Werbung versucht Interesse an Sachen zu wecken.

Viele Werbungen haben ein Tempo.

Die Werbung will ein Konsumverhalten der Menschen erreichen.

Werbung ist Manipulation, sagen viele Menschen.

Sie versucht uns mit Bildern davon zu überzeugen, dass wir ein Produkt unbedingt brauchen.

Übung 9. Finden Sie das passende Adjektiv. Das Lösungswort sagt, was man bei Problemen manchmal machen muß. (ß = ss)

a.Man ist nicht großzügig.

b.Man hat kein Verständnis.

c.Man hat sich das Gesicht (den Mund, die Augen) angemalt.

d.Man hält keine Ordnung.

e.Es ist nicht zu ertragen.

f.Man ist mindestens 18 Jahre alt.

g.Es herrscht Harmonie.

h.Es ist nicht nützlich, sondern …

i.Es ist frisch gewaschen.

j.Man ist bereit, sich nach einem Streit wieder zu vertragen.

k.Man hat keine Geduld.

a. b.

с

d.

e.

f.

g.

h.

i.

k.

l.

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Übung 10. Ergänzen Sie die Endungen.

Text 4.

Der international____ Währungsfonds (abgekürzt: IWF) ist ein___ 1944 gegründet___

Sonderorganisation d___ Vereint____ Nationen. Der IWF, der sein___ Sitz in

Washington hat, soll für stabil___ Wechselkurse sorgen, und er gibt auch kurzfristig___

Kredite an jen___ Mitgliedsstaaten, die in ernst___ Zahlungsschwierigkeiten geraten sind und von d___ Banken oft kein___ Kredite mehr bekommen können. Hauptaufgabe d___

IWF war Ende d___ 80er-Jahre d___ Bewältigung d___

international___ Schuldenkrise, von der besonders Länder d___ Dritt___ Welt betroffen waren.

Zwischen kreditbedürftig___ Länder___ und d___ IWF kam es oft zu Konflikte___, weil Kredite d___ IWF mit hart___

Bedingungen für d___ Wirtschaftspolitik d___ Länder

verbunden sind. Manch___ Länder protestieren gegen dies___ streng___ Vorschriften. D___ IWF wird von d___ westlich___ Industriestaaten dominiert, denn d___

Stimmrecht richtet sich nach d___ Höhe d___ von jed___ Mitglied eingezahlt___

Kapital___. Dies___ Summe orientiert sich an d___ wirtschaftlich___ Stärke ein___

Land___. Um d___ ganz arm___ Länder___ besser helfen zu können, wurde 1988 ein neu___ Fonds geschaffen.

(Das Grosse Deutsche Übungsbuch S.-130)

Übung 11.

Adjektive im Kontext

Text 5.

Lesen Sie zuerst den folgenden Text aufmerksam durch und markieren Sie die im Text vorkommenden Adjektive – egal, wie sie gebraucht werden. Überprüfen Sie dann von Fall zu Fall, ob die Endung des Adjektivs richtig ist. Es gibt insgesamt 5 Fehler.

Achten Sie besonders auf Stellen, wo ein Adjektiv ohne Endung gebraucht werden muss!

692.000 Tote seit 1953 auf deutschen Straßen

In den vergangene 50 Jahren starben auf Deutschlands Straßen mehr Menschen, als Frankfurt am Main Einwohner hat. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, wurden seit Wiederaufnahme der amtlichen Verkehrsunfallstatistik im Jahr 1953 insgesamt 692.000

Fußgänger, Zweiradund Autofahrer bei Verkehrsunfällen getötet. Fast 25 Millionen

Verkehrsteilnehmer wurden im gleichen Zeitraum verletzt.

Laut Statistik lag die Zahl der Unfalltote 1970 am höchsten; damals starben 21.332 Menschen im Straßenverkehr. Im vergangenen Jahr erreichte die Zahl mit 6842 Todesopfern den vorläufigen Tiefststand. Nach einem kurzzeitigen Anstieg nach der

Wiedervereinigung habe die Zahl der Toten kontinuierliche abgenommen.

Innerhalb des vergangenen halbes Jahrhunderts stieg die Zahl der Kraftfahrzeuge von 4,76 Millionen im Jahr 1953 auf 54,99 Millionen im vergangenen Jahr. Gleichzeitig nahmen aber auch die Maßnahmen zur Verkehrssicherheit zu: Während damals 265 Tote auf 100.000 Kraftfahrzeuge kamen, waren es

2002 nur noch zwölf Todes-Opfer.

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Das Statistische Bundesamt nennt mehrere Gründe für diese positive Entwicklung: Dazu gehörten wesentliche Verbesserungen bei der passiver Sicherheit der Fahrzeuge, der Fahrzeugtechnik, im Straßenbau und der Verkehrsregelung, eine sinnvollere Verkehrsstruktur sowie eine weitgehende Trennung von Fußgängern, Zweiradfahrern und Kraftfahrzeugen.

(Das Grosse Deutsche Übungsbuch, S. – 132) [AFP, 04.06.03, leicht abgeändert]

Test.

Wählen Sie die Antwort.

1.Ich kenne die

neue Nachbarn

neuen Nachbarn

neuer Nachbarn

2.Karin telefoniert mit

ihre beste Freudin

die beste Freundin

ihrer besten Freundin

3.Siehst du die dort drüben?

hohen Türme

hohe Türme

hoher Turm

4.Das steht dir nicht

langes rotes Kleid

lange rote Kleid

langen rotes Kleid

5.Wer ist der Mann dort, der mit spricht?

der jungen Frau

die junge Frau

eine junge Frau

6.Er findet sympathisch.

dicken Leuten

dicke Leute

dicker Leute

7.Das ist

einer sehr attraktiven Frau

sehr attraktive Frauen

eine sehr attraktive Frau

8.Sie hat an.

ein dunkelblaues Kostüm

einem dunkelblauen Kostüm

dunkelblauer Kostüme

9.Das sind sehr

teure schwarze Strümpfe

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